Ein Wochenende in Mailand

In dem Buch von Peter Dawkins „Wahrheiten aus dem Urgrund ewiger Freude“ (*) veranschlagt der Autor die europäische Herzlinie, längs des 9. Längengrades, von Tunis als Wurzelchakra bis nach Jotunheimen als Krone. Man kann es glauben, muss es aber nicht. Mich zumindest inspirieren Peter Dawkins Gedanken immer wieder.

Mailand als Machtzentrum

Nach Peter Dawkins bildet Konstanz jedenfalls das Herz- und die Externsteine das Kehlchakra. Mailand ist dem Solarplexus zugeordnet, dem Machtzentrum, und genau dahin reiste ich am ersten Adventswochenende des letzten Jahres.

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Das künstlerische Stelldichein

Allen meinen interessierten und freundlichen Lesern wünsche ich, wenn auch etwas spät, einen guten und bekömmlichen Start in das neue Jahrzehnt. Die Zeit der Rauhnächte und der Rekapitulation liegt jetzt auch schon wieder hinter uns, sodass wir uns sicherlich bereit für neue Erfahrungen und Erlebnisse, unabhängig davon, ob diese nun eher esoterischer oder exoterischer Natur sein werden, fühlen.

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Bad Pyrmont als Landschaftstempel

Schloss in Bad Pyrmont

Das Konzept der Landschaftstempel nach Peter Dawkins

Ich halte Peter Dawkins Konzept der Landschaftstempel für ein vorrangig subjektives, nichtsdestoweniger aber für ein wirksames, so man sich denn auf seine weltanschauliche Schablone einlässt, weshalb ich auch sein Buch „Wahrheiten aus dem Urgrund ewiger Freude. Das Grundlagenwerk der westlichen Weisheitstraditionen“ (*) als liebgewonnene Inspirationsquelle mein eigen nenne.

Für das Verständnis der Arbeit von Peter Dawkins ist es von zentraler Bedeutung, dass er bei seinem Konzept der Landschaftstempel von drei „Erzengeln“ ausgeht. Diese kann man auch, wie er selbst schreibt, als Gedankenformen, Ideen und/oder Archetypen ansehen.

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Zum Abschluss Edinburgh und ein Fazit

Der Tag des 14. Juli 2019 begann für mich mit einer Stadtrundfahrt durch Edinburgh. Dazu fuhren wir durch die Straßen und durften bei der „Harry Potter“-Schule ein Foto schießen.

Danach hatten wir fünf Stunden Aufenthalt in Edinburgh, könnten aber, der abgelegenen Lage des Hotels ist dies geschuldet, uns zwischenzeitlich nicht frisch machen, was für mich die Qualität des Zeitfensters verringert hat. 

Ich machte mich auf zur Burg, was angesichts der Warteschlange sich als ein Fehler herausstellte. Immerhin ergab sich vor dem „Scottish Nationalismus War Memorial“ ein unterhaltsamer Plausch mit einem englischen Touristen. „Man muss schließlich mit den ehemaligen Feinden reden“, meinte er. 🙂

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Weitere Reisehöhepunkte im Schnelldurchlauf!

(13.07.2019)

Bei Stonehaven legten wir einen Fotostop ein.  Leider hatten wir wieder einmal nur eine halbe Stunde Uhr Verfügung, sodass wir die Ruine des Dunnotaar Castles nicht besichtigen konnten.

Danach hatte unserer Reiseleiter aber anscheinend noch Zeit zu füllen, sodass wir einen Halt beim neu eröffneten Designmuseum in Dundee einlegten. Ich vermute, dass diese Programmänderung den dortigen Gegebenheiten geschuldet war, die im Gegensatz zum Dunnotaar Castle eben wettergeschützt und durchaus komfortabel-modern waren: Design eben.

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Whiskey Tasting und mal wieder viel zu wenig Zeit

(12.07.2019) Glenfiddih Destille in Dufftown

Die Destille hat eine wirklich beachtliche Damentoilette. Ansonsten wurde ich darüber aufgeklärt, was der Unterschied zwischen Whiskey und Gin ist und durfte mir erst die Produktion anschauen, bevor es zur eigentlichen Probe ging. Zur Whiskey-Liebhaberin bin ich dabei vorerst nicht geworden.

Nach der Besichtigung nahmen wir noch einen kleinen Snack in Dufftown ein. Viel Auswahl an gastronomischen Betrieben gab es dort aber nicht. 

Weiter ging es durch den Cairngorms Nationalpark bis nach Balmoral Castle, den Sommersitz der Queen. Allerdings wäre ich gerne hineingegangen, dies ging aber – wie eigentlich immer auf dieser Rundreise – aus zeitlichen Gründen nicht, was wirklich schade war. Das Märchenschloss im Stil der viktorianischen Romantik hätte mich wirklich interessiert. Immerhin sahen wir uns die dortige Kirche an und auch die Fahrt durch den Nationalpark bot landschaftliche Höhepunkte.

Bevor wir in das Hotel Leonardo Inn in Aberdeen zurückkehrten, machten wir noch einen kleinen Stop in Ballater. Die Häuser des  Dorfes sind  im viktorianischen Stil gehalten. Im ehemaligen Bahnhofsgebäude ist ein Gastronomiebetrieb untergebracht, der wirklich sehenswert ist. So lässt sich dort der Speisewagen der Königin Victoria ansehen und der wunderschöne Tea-Roaming atmet den Geist der Vergangenheit. 

Schottland im Schnelldurchgang!

Culloden Battlefield

(11.07.2019) Nachdem wir das Highlander Hotel in Newtonmore verlassen hatten, fuhren wir zum Culloden Battlefield.

Am 16. April 1746 besiegelte diese Schlacht zwischen britischen Regierungstruppen und Jakobiten das Schicksal der schottischen Clans. Die Stuarts konnten nach der verlorenen Schlacht keinen Anspruch mehr auf einen eigenen Thron geltend machen. Schottland verlor seine Unabhängigkeit und wurde dem Königreich England unterstellt.

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Die Highlands im Regen

Fort William

(10.07.2019) Von Oban fuhren wir um 9 Uhr nach Fort William am Ufer des Loch Linnhe. Leider war die Sicht aus dem Busfenster, aufgrund des Dauerregens, bescheiden und auch in Fort William tat das Wetter uns keinen Gefallen. Der Regen blieb unser ständiger Begleiter. 

Bei unserer Ankunft hatten wir auch gerade die Harry Potter-Eisenbahn verpasst. De legendäre Eisenbahnbrücke aus dem Harry Potter-Film sahen wir genauso wenig wie den Ben Nevis, den höchsten Berg Schottlands (1343 m) , der sich scheu vor uns im Nebel versteckte. 

Es war ohnehin nur ein kurzer Aufenthalt dort. Ich schlenderte die pittoreske Einkaufsstraße entlang und warf und einen Blick in die kleinen Geschäfte die mich aber nicht wirklich interessierten.  

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Von Glasgow nach Oban

(9.Juli 2019) Nach dem Frühstück fuhren wir nach Glasgow.

Zuerst  machten wir dabei einen Halt bei der St. Mungo’s Cathedral. Sie nennt sich zwar Kathedrale, gehört aber zur presbyterianischen Kirche und kennt also kein Bischofsamt.

Der Friedhof Glasgow Necropolis neben der Kathedrale ist eindrucksvoll und erzählt vom Glanz vergangener Tage. Glasgow war vor allem durch den Tabak- und Sklavenhandel zu Reichtum gelangt.

Unser Reiseleiter erklärt uns, dass in Schottland Gräber für die Ewigkeit gebaut werden. Eine Grabmiete für einige Jahrzehnte gibt es nicht. Wenn keine Angehörigen sich mehr um die Gräber kümmern wollen oder können, verfallen sie, was, neben den schottischen Wetter, sicherlich zum morbiden Charme dieses Landes beiträgt.

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