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	<title>Mamiwata</title>
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	<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 11:40:36 +0000</pubDate>
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		<title>Zensur bei Focus</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 19:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Bertelsmann]]></category>

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		<category><![CDATA[Neofeudalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nun - nachdem www.focus.de meinen Kommentar “zur Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung” nicht veröffentlicht hat, bin ich doch froh, eine eigene Plattform zu haben.
Lag die Zensur vielleicht an meinem Nickname “Drachentöter”? Oder lag es an der Überschrift: “Wer steckt hinter Bertelsmann?” Oder an meiner Aufforderung, die “Ackermann”-Regierung zu beenden, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Nun - nachdem www.focus.de meinen Kommentar “zur Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung” nicht veröffentlicht hat, bin ich doch froh, eine eigene Plattform zu haben.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Lag die Zensur vielleicht an meinem Nickname “Drachentöter”? Oder lag es an der Überschrift: “Wer steckt hinter Bertelsmann?” Oder an meiner Aufforderung, die “Ackermann”-Regierung zu beenden, die nur noch die partikularen Interessen einer neofeudalistischen Elite verfolgt und in deren Händen die Politiker/innen nur kopf- und herzlose Marionetten sind? Oder lag es gar an meiner Aufforderung “zum Weiterdenken”, denn interessanterweise steckt ja gerade hinter der Bertelsmann-Stiftung eben die kapitalistische Gruppierung, die sich - entgegen des veröffentlichten Umfrageergebnisses - eben keine neue Wirtschaftsordnung wünscht … jedenfalls nicht wirklich. Aber man kann ja mal so tun als ob.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Hier der Link zum Umfrageergebnis “für ein bisschen Umwelt und für ein bisschen Soziales”: <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/umfrage-turbo-kapitalismus-nein-danke_aid_542807.html">#Turbo-Kapitalismus#</a></span></span></span></p>
<p><a href="http://www.focus.de/finanzen/news/umfrage-turbo-kapitalismus-nein-danke_aid_542807.html"></a></p>
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		<title>Money, Success, Fame, Glamour!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 17:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>

		<category><![CDATA[Partymonster]]></category>

		<category><![CDATA[Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Partymonster&#8221; behandelt die  New Yorker Clubszene der 90er Jahre. Wenn ich mir den Film jetzt  jedoch  anschaue, erinnern mich die Bilder - nicht die Musik -  an die Techno-Loveparades, besonders die der Anfangszeit.
Sicherlich wäre es interessant zu untersuchen, inwieweit hier Ikonographien übernommen oder weiterentwickelt worden sind. Doch das ist nur eine kleine Randbemerkung, nicht der Anlass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">&#8220;Partymonster&#8221; behandelt die  New Yorker Clubszene der 90er Jahre. Wenn ich mir den Film jetzt  jedoch  anschaue, erinnern mich die Bilder - nicht die Musik -  an die Techno-Loveparades, besonders die der Anfangszeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Sicherlich wäre es interessant zu untersuchen, inwieweit hier Ikonographien übernommen oder weiterentwickelt worden sind. Doch das ist nur eine kleine Randbemerkung, nicht der Anlass meines kleinen Artikels.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ist trauriger. Jetzt nämlich,  wo die Loveparade in Duisburg solch ein tragisches Ende genommen hat, scheint mir der Film fast eine Vorahnung zu sein, beginnt er schließlich mit Party und endet zum Schluss  mit grauenhaftem Verfall und Mord.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich lässt sich der Film momentan  nur schwer ertragen!</p>
<p><a href="<span class="youtube">
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/I8gAvkybkU8&amp;rel=1&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0">" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
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<param name="wmode" value="transparent" />
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</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=I8gAvkybkU8">www.youtube.com/watch?v=I8gAvkybkU8</a></p></a></p>
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		<title>Afrikanischer Tanz Das ist Spaß + Bewegung + Fitness. Let‘s move!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[afrikanischer Tanz]]></category>

		<category><![CDATA[Marina Sosseh]]></category>

		<category><![CDATA[VHS Hannover]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald beginnt mein neuer afrikanischer Tanzkurs. Wenn ihr Lust habt mitzumachen, könnt ihr euch ab sofort bei der VHS-Hannover anmelden.

Afrikanischer Tanz fördert die allgemeine Beweglichkeit und Kondition und lässt uns unsere Lebendigkeit spüren. Ein wichtiges Merkmal des afrikanischen Tanzes sind - genauso wie bei kinesiologischen Übungen - gegenläufige Bewegungen, deren Ausübung zu einer Synchronizität unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Bald beginnt mein neuer afrikanischer Tanzkurs. Wenn ihr Lust habt mitzumachen, könnt ihr euch ab sofort bei der <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.vhs-hannover.de/">VHS-Hannover</a></span></span> anmelden.</span></p>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Afrikanischer Tanz fördert die allgemeine Beweglichkeit und Kondition und lässt uns unsere Lebendigkeit spüren. Ein wichtiges Merkmal des afrikanischen Tanzes sind - genauso wie bei kinesiologischen Übungen - gegenläufige Bewegungen, deren Ausübung zu einer Synchronizität unserer Gehirnhälften führt. Wenn beide im gleichen Rhythmus schwingen, wird unsere Kreativität gefördert. Unser Leben wird insgesamt freudvoller, da wir unser gesamtes geistiges Potential ausleben.</span></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Inspirieren lassen wir uns von traditionellen westafrikanischen Tanzbewegungen, die die Grundlage für Afro-Pop-Tanzstile, wie beispielsweise Mbalax, darstellen.</span></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Zum Abschluss erfolgt eine Entspannungsphase. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, ein Tuch für die Hüften und eine Decke mit. Getanzt wird nach Möglichkeit barfuss. Tänzerische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.</span></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Marina Sosseh ist Tanzpädagogin mit diversen Fortbildungen im afrikanischen und orientalischen Tanz.</span></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">96023R9 Marina Sosseh Montag, 20-21.15 Uhr, 12 x 75 Min. 6. September- 6. <span lang="en-GB">Dezember Work of Art, Lister Meile 33 (2. </span>Hinterhaus) 78,60 € + 7 € Bearbeitungsentgelt.</span></p>
</blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Die ÜSTRA in Hannover, ein ÄRGERNIS!</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[öffentlicher Nahverkehr]]></category>

		<category><![CDATA[ÜSTRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Über dieses Thema ist sicherlich schon viel in vergleichbaren Foren geschrieben worden, und glücklich derjenige, der nicht in Hannover wohnt und nicht auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen ist!
Jetzt bin ich ja letztendlich immer dafür, dass die Menschen so wenig Auto fahren sollen wie nur möglich, doch in Hannover kann ich wahrlich jedermann und jedefrau verstehen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Über dieses Thema ist sicherlich schon viel in vergleichbaren Foren geschrieben worden, und glücklich derjenige, der nicht in Hannover wohnt und nicht auf den öffentlichen Nahverkehr angewiesen ist!</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Jetzt bin ich ja letztendlich immer dafür, dass die Menschen so wenig Auto fahren sollen wie nur möglich, doch in Hannover kann ich wahrlich jedermann und jedefrau verstehen, die darauf nicht verzichten möchten. </span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Hannover zeichnet sich dadurch aus, dass ständig Fahrkartenkontrollen erfolgen, ausgeführt von Menschen, die meist so aussehen und auch so auftreten, als ob sie direkt einem Verbrecherfilm entsprungen sind. Und …: Sie wären dabei nicht die Darsteller der &#8220;Guten”.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Ich nehme an, dass diese Menschen von der Üstra “Kopfpauschalen” für jeden gefangenen “Schwarzfahrer” erhalten, anders ist es nicht zu erklären, dass - sobald nur unbeabsichtigt das falsche Ticket gekauft worden ist - , von ihnen und auch von der dahinterstehenden “Organisation” kein Pardon gewährt wird.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Konkreter Anlass für meine Wut, die sich nun hier Luft verschafft, ist, dass mein Sohn von diesen “Subjekten” mit einem “Ermäßigungsticket” erwischt wurde, was aber - laut Richtlinien der Organisation - nicht gültig war, da er mit 15 Jahren nicht mehr ermäßigungsberechtigt ist. Auch dies übrigens - diese kleine Bemerkung sei mir erlaubt - ist eine asoziale Bestimmung, die nicht am Wohl der Gemeinschaft orientiert, sondern nur aus turbokapitalistischen Gesichtspunkten nachvollziehbar ist. Schließlich ist mein Sohn Schüler und verfügt über keinerlei Einkommen.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Allerdings hätte ich auch diese “Geschichte” jetzt heruntergeschluckt und sie wäre nicht Anlass für einen langen Blogeintrag geworden, wenn sie nicht der Gipfel von ähnlich gelagerten Erfahrungen wäre, die ich (und nicht nur ich!) in den vergangenen Jahren mit dieser Organisation habe machen müssen.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Die schlimmste diesbezügliche Erfahrung hatte ich vor zwei Jahren: Da wurde ich von der Polizei vorgeladen, weil mein Sohn ohne gültigen Fahrausweis angetroffen worden war und sich nicht ausweisen konnte. Daraufhin wurde mein Sohn von der Polizei nach Hause gebracht (meinen Schreck muss man sich vorstellen!), wobei die Beamtin mich mit den Worten begrüßte: “Es ist nicht so schlimm, wie es aussieht!” Fakt war, dass mein Sohn sein gültiges Schulticket nur zu Hause vergessen hatte. Selbstverständlich hatte die hannoversche Nahverkehrs-Organisation unverhältnismäßig reagiert und gleich eine Anzeige gegen mein Kind aufgegeben, was wiederum dazu führte, dass wir einen sommerlichen Nachmittag bei der Polizei verbringen durften, wo ein Beamter eine Stunde mit einem Protokoll beschäftigt war, das letztendlich zur “Einstellung des Verfahrens” führte.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Auf diese Art und Weise lassen sich in Hannover die Ordnungshüter mit sinnlosen Aktivitäten beschäftigen, wobei ihre Arbeitszeit letztendlich von uns allen (den Steuerzahlern) beglichen wird und die sicherlich Besseres zu tun haben, als “Abzockemechanismen” des öffentlichen Nahverkehrs in Hannover, der obskurerweise zwar privatwirtschaftlich organisiert, ansonsten aber in “staatlicher Hand“ ist, zu bedienen.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Diese Aktivitäten der ”ÜSTRA” in Hannover führen dazu, dass die Kriminalitätsstatistik hier sehr hoch und die “Mobilitäts”-Lebensqualität in Hannover sehr gering ist.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Ich selbst bin der Meinung, dass Mobilität ein Grundrecht darstellt und dass wir die Städte weitgehend “autofrei” gestalten und den städtischen Nahverkehr durch Steuergelder finanzieren sollten, wodurch einer solchen “Kriminalisierung” der Bevölkerung nicht Vorschub geleistet werden würde.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Normalerweise würde ich jetzt gerne auf das Fahrrad ausweichen, wohne allerdings leider “zu weit” von meiner Arbeitsstelle entfernt. Schade - so bleibe ich erst einmal angewiesen auf diese obskure “Organisation” und muss “gute Miene zum bösen Spiel machen”.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Mehr Informationen über Alternativen, hier: </span><a href="http://www.attacmarburg.de/privatisierung/?id=Nahverkehr.%D6ffentlicher+Personennahverkehr+-+Warum+eigentlich%3F">attac</a></p>
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		<title>Die &#8220;Alte Taufe&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 20:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Alte Taufe]]></category>

		<category><![CDATA[Deister]]></category>

		<category><![CDATA[Kraftort]]></category>

		<category><![CDATA[Thing]]></category>

		<category><![CDATA[Tiu]]></category>

		<category><![CDATA[Tyr]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Monat gehen wir - das ist eine Gruppe von interessierten Hannoveraner/inne/n - gemeinsam  wandern. Dabei verknüpfen wir das Wandern mit spirituellen Themen und lernen darüber hinaus die  nähere Umgebung kennen.
Das letzte Mal waren wir  hier:


























Das ist die „Alte Taufe” und mein Sonntagsausflugs-Führer von Ingeborg Müller sagt dazu:

 „Dabei ist dieser sagenumwobene Stein einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; ">Einmal im Monat gehen wir - das ist eine Gruppe von interessierten Hannoveraner/inne/n - gemeinsam  wandern. Dabei verknüpfen wir das Wandern mit spirituellen Themen und lernen darüber hinaus die  nähere Umgebung kennen.</p>
<p style="text-align: justify; ">Das letzte Mal waren wir  hier:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-496  aligncenter" title="Alte Taufe. Detail" src="http://www.no-mads.de/myblog/wp-content/uploads/2010/07/pict0097.jpg" alt="Alte Taufe. Detail" width="249" height="332" /><img class="size-full wp-image-495   alignleft" title="Alte Taufe" src="http://www.no-mads.de/myblog/wp-content/uploads/2010/07/pict0095.jpg" alt="Alte Taufe" width="431" height="355" /></p>
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<blockquote>
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</blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Das ist die „Alte Taufe” und mein Sonntagsausflugs-Führer von Ingeborg Müller sagt dazu:</span></p>
<blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;"> „Dabei ist dieser sagenumwobene Stein einen Besuch wert, auch wenn seine Geschichte recht blutrünstig ist. Offensichtlich ist dieser mächtige Steinquader mit seiner schüsselartigen Vertiefung von Menschenhand behauen. Angeblich sollen hier einst in dem von Cheruskern bewohnten Gebiet Blutopfer durch das Schlachten von weißen, als heilig angesehenen Pferden erbracht worden sein. Sie galten dem germanischen Kriegsgott Tiu, von dem auch der Name Deister abgeleitet werden kann. Später aber habe ein heidnischer Adliger auf jenem Stein, der damals inmitten eines Burghofes gestanden haben soll, die Erstgeborenen der von ihm besiegten Christen geopfert, ehe er sich dort voller Reue als Christ taufen ließ. Damit wurde die ‘Alte Taufe’ zum Taufstein.” (S.51 f.)</span></p>
</blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Nun, mich selbst interessieren die germanischen Wurzeln mehr als die christlichen Schauergeschichten, die später auf die alten Kraftplätze projiziert worden sind. Insofern nehme ich an, dass an diesem Stein früher Recht gesprochen worden ist, schließlich ist Tiu oder auch Tyr der Gott des Things, des Rates also.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Doch er ist noch viel mehr: Genauso wie Odin, der ihn später verdrängte, ist er der große Himmelsgott. Ihm ist eine eigene Rune zugeordnet. Es ist ein Pfeil, der nach oben zeigt und den die Krieger einst auf ihre Speere zeichneten.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Diese Rune steht für Gerechtigkeit und verweist durch ihre aufstrebende Form auf das Irminsul, womit ich dann - für alle, die es verstehen wollen - den Zusammenhang zu den Externsteinen hergestellt habe.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erholung im Neofeudalismus, 3. Teil: Greetsiel</title>
		<link>http://www.no-mads.de/myblog/?p=477</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 15:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Angelus Eisinger]]></category>

		<category><![CDATA[Greetland]]></category>

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		<category><![CDATA[Idylle]]></category>

		<category><![CDATA[Landlust]]></category>

		<category><![CDATA[Leyhörn]]></category>

		<category><![CDATA[Refugium]]></category>

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		<description><![CDATA[


Eine Woche waren wir an der Nordsee, genauer gesagt in Greetsiel.
Das ist ein pittoresker Küstenort, der dadurch, dass er eben nicht mit langen Sandstränden aufwarten kann, ein Refugium für ruhesuchende Naturliebhaber/innen geworden ist. Besonders viel Spaß macht es, mit dem Fahrrad die Umgebung zu entdecken und dabei u.a. das Naturschutzgebiet Leyhörn zu erkunden, das immerhin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-476" title="Greetsiel-Impression" src="http://www.no-mads.de/myblog/wp-content/uploads/2010/07/pic0036.jpg" alt="Greetsiel-Impression" width="442" height="332" /></p>
<p style="text-align: justify;">
<p align="JUSTIFY">
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Eine Woche waren wir an der Nordsee, genauer gesagt in Greetsiel.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Das ist ein pittoresker Küstenort, der dadurch, dass er eben nicht mit langen Sandstränden aufwarten kann, ein <strong>Refugium</strong> für ruhesuchende Naturliebhaber/innen geworden ist. Besonders viel Spaß macht es, mit dem Fahrrad die Umgebung zu entdecken und dabei u.a. das Naturschutzgebiet Leyhörn zu erkunden, das immerhin zur Hälfte für Besucher/innen gesperrt ist und so einen<strong> </strong>Schutzraum<strong> </strong>für Tiere und Pflanzen darstellt.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Allerdings wirkt das kleine Dorf leicht überfüllt, immer dann nämlich, wenn Scharen von Ausflügler/inne/n durch die Einkaufsstraße ziehen und sich in den Läden die immer gleichen Sortimente von maritim-touristischem Kitsch anschauen. Glücklicherweise ist aber um 18 Uhr das geschäftige Treiben vorbei. Die Läden schließen, die Ausflügler sind urplötzlich verschwunden und Ruhe kehrt ein. Das gefällt mir, habe ich doch in der Stadt genug Hektik und Unruhe.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Alles wirkt plötzlich so entspannend-ruhig-inspirierend, dass ich gleich in die Gemeinde Krummhörn umziehen und mich in ein kleines Fischerhäuschen zurückziehen möchte. Doch natürlich weiß ich, dass ich hier einer städtischen Illusion vom ”friedlichen Landleben” aufsitze. Angelus Eisinger, Städtebau- und Planungshistoriker, sagt im Montagsinterview der TAZ vom 6. Juli 2009, dass die Stadt eine Quelle der Innovation ist. Das Land dagegen “war immer, außer für die Wochenendler, ein Ort enorm starker Hierarchisierung, Kontrolle, Zentralisierung, Durchsetzung von obrigkeitlicher Macht mit einer Radikalität, der sich der Einzelne nicht entzieht.” Und weiter führt er aus:</span></p>
<blockquote><p>“<span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Ich bin - wie alle richtigen Städter - auf dem Land groß geworden. Ich glaube aus eigener Anschauung zu wissen, dass es zutrifft, was in der Literatur so übers Land geschrieben wird. Ich kenne soziale Kontrolle, ich kenne Unfreiheit, ich kenne Macht von Obrigkeiten, seien sie politischer oder religiöser Natur, von alteingesessenen Familien. Das sind Dinge, die die letzten Spurenelemente von Romantik wegwischen, wirklich auf dem Land leben zu wollen. Dennoch kann ich mich nicht ganz vom kulturell ererbten Erwartungshorizont befreien, und suche diese Idyllen von Zeit zu Zeit auf.”</span></p></blockquote>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Und wirklich scheint in Greetsiel ein kleiner Krieg zu toben, und zwar zwischen den Investoren eines geplanten Ferienparks und einer Bürgerinitiative, die einen “Ballermann”- Tourismus befürchtet. Beides nachzulesen hier: <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ferienpark-greetland.de/">www.ferienpark-greetland.de</a></span></span> und hier: <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.stopp-greetland.de/">www.stopp-greetland.de</a></span></span></span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Ich selbst bin der Meinung, dass das “Greetland”- Projekt eindeutig “zu groß” dimensioniert für das kleine Greetsiel ist und die Gemeinde gut daran täte, verstärkt auf nachhaltig-ökologischen Tourismus zu setzen. Allerdings - und dazu muss ich keine Hellseherin sein - werden wohl die Interessen des Kapitals siegen, die mit scheinbaren Arbeitsplätzen locken, und so wird die “Idylle”, die ja - wie ich schon ausgeführt habe, sowieso nur die Illusion einer Idylle ist - wohl bald nur noch das Ambiente für diverse kommerzielle Angebote liefern (sofern dies nicht sowieso schon der Fall ist; um dies aber zu beurteilen, war mein dortiger Aufenthalt definitiv zu kurz).</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Insofern muss ich nun mit Erschrecken feststellen, dass die Überschrift meines Beitrages “Erholung im Neofeudalismus” nicht wirklich stimmig ist, scheinen doch gerade in Greetsiel neofeudalistische Verteilungskämpfe stattzufinden. Allerdings - dies muss ich nun wirklich zugegeben - boten auch die bisherigen “Events” meiner Neofeudalismus-Serie nur begrenzt Erholung vom Neofeudalismus, schließlich verweisen die <strong>Refugien </strong>innerhalb einer entfesselten Moderne immer wieder zurück auf die eigentlichen Schwachstellen einer Gesellschaft.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Auf der Rückfahrt im Zug, dicht gefolgt von über Ostfriesland herziehenden Tornados (kein Witz, siehe Wetterbericht vom Montag!), vertiefte ich mich dann in die Lektüre der Zeitschrift “LandLust. Die schönsten Seiten des Landlebens” und schaute mir besonders die idyllischen Bilder an und las interessiert den Artikel, über das Ruhrpott-Ehepaar, das sich in Ostfriesland ”den Traum von einem ruhigeren Leben erfüllt”.</span></p>
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		<title>Meine Kunst!</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 20:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Hanno Rauschenberg]]></category>

		<category><![CDATA[heilende Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[ich]]></category>

		<category><![CDATA[kargah]]></category>

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		<description><![CDATA[http://www.no-mads.de/myblog/wp-content/uploads/2010/06/shot-the-sherif.tiff]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; ">
<p><img class="size-full wp-image-467 alignleft" title="shot-the-sherif" src="http://www.no-mads.de/myblog/wp-content/uploads/2010/06/shot-the-sherif.tiff" alt="shot-the-sherif" width="282" height="281" /></p>
<p style="text-align: left; ">
<p style="text-align: left; ">Hanno Rauschenberg schreibt  in seinem durchaus empfehlenswerten Buch &#8220;Und das ist Kunst?!&#8221;:</p>
<blockquote><p>Wo Künstler als Missionare und Propheten auftreten, wo die Kunstwerke ein Medium werden sollen, um mit Höherem in Kontakt zu treten, da ist es in aller Regel mit der Qualität nicht weit her. (S. 247)</p></blockquote>
<p><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Obwohl ich ja durchaus in meiner Kunst eben genau diesen “Anspruch” erfüllen möchte (nämlich den Kontakt zu einer höheren Bewusstseinsebene herzustellen), hoffe ich dabei doch inständig, trotzdem künstlerische “Qualität” jenseits von pastellfarbenen Mandalazeichnungen zu erreichen. Immerhin möchte ich ja - ganz chaosmagisch - gedankliche Paradigmen außer Kraft setzen und so dann doch beim Betrachter/bei der Betrachterin visuelle Verwirrung anstiften, die letztendlich - so meine Anrufung an das Göttliche - zur gesellschaftlich-individuellen Heilung führen soll.</span></p>
<p><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Ob mir dies gelingt, davon könnt ihr euch noch bis zum 02.07. im Kargah, Hannover, ein Bild machen, danach wohl eine Weile nicht (da ich mir selbst künstlerische Klausur verschrieben habe!).</span></p>
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		<title>Meine Vernissage</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 06:30:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Goddess Blessings]]></category>

		<category><![CDATA[Marina Sosseh]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-461" title="kargah-werbung" src="http://www.no-mads.de/myblog/wp-content/uploads/2010/06/kargah-werbung.tiff" alt="Goddess Blessings" width="497" height="231" /></p>
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		<title>Rendevous mit Aphrodite und Mami Wata</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 08:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Aphrodite]]></category>

		<category><![CDATA[Brigitte Göbel]]></category>

		<category><![CDATA[Jeux Dramatique]]></category>

		<category><![CDATA[Mahuna]]></category>

		<category><![CDATA[Mami Wata]]></category>

		<category><![CDATA[Tanz]]></category>

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		<description><![CDATA[Letztens habe ich einen Kurs zum Thema &#8220;Mediale Heilung&#8221; an der VHS Hannover belegt und dabei die Kursleiterin Brigitte Göbel, www.mahuna-institut.de,  kennen- und schätzen gelernt. Daraus hat sich mittlerweile ein interessanter Kontakt ergeben, zumal wir festgestellt haben, dass Brigitte sich schwerpunktmäßig mit Aphrodite und ich eben mit Mami Wata, der afrikanischen Aphrodite, beschäftige. Diese Gemeinsamkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztens habe ich einen Kurs zum Thema &#8220;Mediale Heilung&#8221; an der VHS Hannover belegt und dabei die Kursleiterin Brigitte Göbel, <a href="http://www.mahuna-institut.de" target="_blank">www.mahuna-institut.de</a>,  kennen- und schätzen gelernt. Daraus hat sich mittlerweile ein interessanter Kontakt ergeben, zumal wir festgestellt haben, dass Brigitte sich schwerpunktmäßig mit Aphrodite und ich eben mit Mami Wata, der afrikanischen Aphrodite, beschäftige. Diese Gemeinsamkeit hat uns viel Lust auf eine Zusammenarbeit gemacht, an der wir auch andere Menschen teilnehmen lassen wollen. Insofern sind wir sehr glücklich darüber, dass uns die VHS Hannover die Möglichkeit bietet, im Herbst zusammen ein Wochenendseminar anzubieten. Es wird am 23./24.10.2010, also am letzten Wochenende der niedersächsischen Herbstferien, stattfinden und ihr seid herzlichst dazu eingeladen. Anmeldung  bitte über die VHS Hannover.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"><span style="color: #888888;"> </span></a></p>
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"></a></p>
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"></a></p>
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"></a></p>
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"></a></p>
<p><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"></a></p>
<blockquote><p><strong><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de">Tänzerisch-spielerischer Dialog zwischen den Kulturen:  Rendezvous mit Aphrodite und Mami Wata</a></strong></p></blockquote>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"> </a></span></p>
<blockquote style="text-decoration: underline;">
<p style="text-decoration: underline;"><span style="text-decoration: underline;"><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"> </a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a style="text-decoration: none;" href="http://www.mahuna-institut.de"> </a></span></p></blockquote>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: mceinline;">Wem ist sie nicht bekannt? Die griechische Göttin Aphrodite,  die Liebe und  Fruchtbarkeit spendet. Sie verkörpert die ewige Macht der Liebe, ihrer Verheißungen, Erfüllungen und Enttäuschungen. Sie hat eine dreitausendjährige Geschichte aufzuweisen, und ein Ende ist nicht abzusehen. In vielfältiger Form wollen wir uns mit ihr auseinandersetzen. </span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;">Aphrodite,   die Schaumgeborene, heißt in Westafrika Mami Wata. Sie besitzt eine weiße Hautfarbe und erinnert  auch  rein äußerlich an eine europäische Meerfrau.  Später kamen noch indische Einflüsse hinzu, sodass es sich bei ihr  wahrlich um eine „multikulturelle“ Göttin handelt. </span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;">Genauso wie Aphrodite wird Mami Wata  mit Liebe, Schönheit und Fülle in Verbindung gebracht. Spätestens dann, wenn dir Mami Wata in deinen Träumen mit langen Haaren und hellem Teint erscheint,  solltest du ihrem Ruf folgen und in das Blau-Grün des Wassers hinabtauchen, um dich auf die Suche nach einer Vision für dein Leben zu begeben. </span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;">Mit Hilfe der Methode „Jeux Dramatique“, die aus dem freien Theaterspiel stammt,  werden wir zuerst eine spielerisch-tänzerische   Begegnung mit Mami Watas Element, dem Wasser, erleben. Mit Hilfe von  tänzerischen Kreisen, Spiralen und Achten vertiefen wir dieses Erlebnis, um danach Bewegung als Auslöser für eine schamanische Reise zu erfahren.  Während der Reise können tiefgreifende Erlebnisse möglich sein. </span></p>
<p><span style="font-family: mceinline;">Zum Schluss dieses Wochenendseminars werden wir Aphrodite mit Mami Wata in den Dialog treten lassen  und unsere Assoziationen ausdrücken, was Aphrodite und Mami Wata mit uns selbst zu tun haben und wie wir sie in unser alltägliches Leben integrieren können. </span></p></blockquote>
<blockquote style="text-decoration: underline;"><p><span style="font-family: mceinline;">Bitte eine Decke, bequeme Tanzkleidung und Zeichenmaterial mitbringen.</span></p></blockquote>
<blockquote style="text-decoration: underline;"><p><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
<p style="text-decoration: underline;"><span style="text-decoration: underline;"> </span></p>
</blockquote>
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		<title>Spielend scheitern!</title>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 19:18:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

		<category><![CDATA[Christoph Schlingensief]]></category>

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		<category><![CDATA[scheitern]]></category>

		<category><![CDATA[Via Intolleranza]]></category>

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		<description><![CDATA[Christoph Schlingensief soll - laut TAZ - sein Scheitern in Afrika in seiner neuesten Inszenierung “Via Intolleranza II” collagenartig zum Thema gemacht haben.
Scheitern in Afrika - das wundert mich nicht. Als ich erstmals von Schlingensiefs Operndorf in Ouagadougou gelesen hatte, war mein erster Impuls: Da kommt also wieder so ein Europäer, ist fasziniert von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Christoph Schlingensief soll - laut TAZ - sein Scheitern in Afrika in seiner neuesten Inszenierung “Via Intolleranza II” collagenartig zum Thema gemacht haben.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Scheitern in Afrika - das wundert mich nicht. Als ich erstmals von Schlingensiefs Operndorf in Ouagadougou gelesen hatte, war mein erster Impuls: Da kommt also wieder so ein Europäer, ist fasziniert von der afrikanischen Kreativität und scheinbaren Lebenslust, baut dort irgendetwas im roten Staub auf, um dann letztendlich mit Lethargie, unermesslichen Erwartungshaltungen und einer Einstellung konfrontiert zu werden, die nur nehmen möchte (schließlich sind die Europäer an der afrikanischen Misere schuld, eine Meinung, die ich in Westafrika häufig gehört habe), letztendlich aber mit den Gaben nichts anzufangen weiß oder auch nichts anfangen will und alles schließlich wieder dem Verfall preisgibt.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">In Bakau in Gambia gibt es beispielsweise einen Kinderspielplatz, der von irgendwelchen Holländern - wahrscheinlich mit besten Absichten - gesponsert wurde.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Jetzt stellt sich als Erstes die Frage, wozu die Kinder dort einen Kinderspielplatz benötigen, wo doch die ganze Umgebung wie ein “Abenteuerspielplatz” aussieht. Ein Kinderspielplatz in einer Gesellschaft, die Kindheit in der europäischen Form (also als behüteten Schonraum, der andererseits aber von Leistungszwängen einer schwindenden Mittelschicht kontaminiert ist, was sich dann wiederum in diversen Frühförderungsprogrammen manifestiert) nicht kennt, hat schon einen gewissen grotesken Reiz. Als ob dies alles nicht nun schon bizarr genug wäre, erhebt sich neben dem Kinderspielplatz eine wilde Müllhalde, was letztendlich auch nur ein Zeichen für die Wertschätzung ist, die dem Gutmenschen-Projekt von den Bewohner/innen beigemessen wird.</span></p>
<div id="attachment_438" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-438 " title="pic0137" src="http://www.no-mads.de/myblog/wp-content/uploads/2010/05/pic0137.jpg" alt="Plakatmalerei" width="230" height="395" /><p class="wp-caption-text">Kreativität in Afrika, am Beispiel eines Plakatmalers in Gambia</p></div>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Dieser Kinderspielplatz ist für mich ein mächtiges Bild (sehr viel zeichenhafter als all die elektrischen Wasserpumpen, die mangels Wartung in der feuchten Luft dahinrosten), was aufzeigt, wie all die netten, europäischen Bemühungen in Afrika letztendlich dem Verfall preisgegeben sind.</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Schlingensief ist nach Afrika gegangen, um dort seinen Traum von einer Einheit von Kunst und Politik in die Tat umzusetzen. Dies ist sicherlich eine Vision, die es verdient, in die Realität umgesetzt zu werden, und dies nicht nur in Afrika. Aus einer Metaperspektive heraus stellt Schlingensief sich nun in der aktuellen Inszenierung selbst die Frage, was ihn (hier wohl stellvertretend für alle “Gutmenschen”) dazu bewegt (hat), Afrika helfen zu wollen, wo doch die Industrienationen vor ebenfalls großen und unlösbar erscheinenden Problemen stehen und eigentlich genug mit sich selbst zu tun hätten. Was gibt den Europäern also das Gefühl einer Dominanz, die sie die Rolle des Retters/der Retterin für einen ganzen Kontinent übernehmen lassen möchte?</span></p>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: 'Arial Unicode MS', sans-serif;">Ich habe “Via Intolleranza II” leider nicht gesehen, weiß also nicht, ob in der Oper eine Antwort lesbar ist, kann allerdings für mich die Frage so beantworten, dass Afrika erst einmal “fremd” ist und so eine Projektionsfläche bietet, die alles möglich erscheinen lässt. Außerdem ist Afrika, gerade dadurch, dass es weitgehend eben nicht industrialisiert ist, noch von einer Kreativität beseelt, die das scheinbare Versprechen abgibt, dass hier möglich ist, was in Europa schon durch zementierte Vorschriften in der Planungsphase blockiert wird. Dass all die “Hilfsprojekte” dann letztendlich aus anderen Gründen zum Scheitern verurteilt sind, dass sie also nicht viel mehr als ein lustiges Spiel im Sand sind, ist letztendlich sympathisch-skurril. Afrika ist eine Chimäre und entzieht sich jeglicher, wenn auch gut gemeinter, Erwartungshaltung. Afrika ist eben “anders”.</span></p>
<p style="text-align: justify; ">
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