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Toleranz

Written By: Marina Sosseh - Jun• 25•17

Ja … Toleranz ist prima, falsche Toleranz aber nicht. Intoleranz findet sich im Übrigen momentan am häufigsten bei den Linken und im Mainstream. Die merken es bloss leider selbst nicht, zu gutgläubig wird der Presse-Propaganda geglaubt und zu ekstatisch die „Vielfalt“-Religion zelebriert. Doch langsam holt sie die Realität ein.

Ganz schlimm wird es, wenn linksextremistische Organisationen durch Steuergelder finanziert werden, deren Sturmtruppen nicht vor Gewalt in Form von Tortenwürfen, Anschlägen auf Autos, Denunzianten-Briefe an den Arbeitgeber/Vermieter, Bedrohungen durch „Hausbesuche“ auf anonymisierten Seiten aufrufen. „Kein Recht auf Nazi-Propaganda“, heißt es dann und die „Nazis“ sind dann immer die, die eine von der eigenen Weltanschauung abweichende Meinung vertreten, deren Existenz man dann locker mal zerstören darf. Und das erinnert dann doch irgendwie an die Bücherverbrennungen der historischen Nazis. Alle machen mit und fühlen sich dabei ganz tolerant.

Kein Stadtfest mehr ohne Polizeiaufgebot, um die „Toleranz“kultur zu schützen.

Der Journalismus hat sich leider zum Büttel dieser Entwicklung gemacht. Seine originäre Aufgabe, nämlich einen objektiven Blick auf die Lage der Welt zu gewährleisten und Meinungen nur dort zu vertreten, wo diese als Kommentare gekennzeichnet sind, nimmt er schon längst nicht mehr wahr. Leider haben sich die Medien fast  vollständig von einer Konsens-Diktatur kaufen lassen und schrecken auch nicht davor zurück, falsch zu berichten. Das wird jeder friedliche Pegida-Demonstrant bestätigen können, der am nächsten Tag in der Presse vollkommen verfälschte Berichte gelesen hat. Und das ist nur ein Beispiel: Andere wären die nicht zeitnahe Berichterstattung über die Übergriffe auf Frauen in Köln, die Anonymisierung der Täter-Herkunft bei Delikten, die ominöse Kette von Zeitungsmeldungen über Flüchtlinge, die Geld im Fundbüro abgeben, die schnelle Rückkehr zum Alltagsgeschäft nach Terroranschlägen … usw. Der Ausspruch „Lügenpresse“  oder „Lückenprese“ erscheint so durchaus seine Berechtigung zu haben.

Als Blogger kann man versuchen  gegen dieses Konglomerat von Falschmeldungen und Verfälschungen, die u.a. auch darin bestehen, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen (Man denke da an H. Gauland oder H. Pirencci ) anzuschreiben. Oder man schreibt Kommentare auf den Plattformen der sozialen Medien, die den Leser mit der „anderen“ Sicht auf die Dinge konfrontieren, sodass durch Eigeninitiative  wieder Meinungs“vielfalt“ möglich wird. Leider ist die Regierungskoalition mittlerweile bestrebt, auch hier Einfalt walten zu lassen. So werden dann fb Accounts geschlossen, mit der Begründung „Hetze“ zu verbreiten. Die Meinungshoheit darüber, was als Hetze zu werten sei, obliegt jedoch denjenigen, die unser Land regieren und die wiederum die vorläufige Macht inne haben, uns mit ihrer Sicht der Dinge medial zu überschwemmen, mit der Absicht, dass dann auch in Zukunft niemand so schlau sein werden wird, sie bei der nächsten Wahl einfach ABZUWÄHLEN.

 

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