Die Reichserntedankfeste auf dem Bückeberge

Es ist schon sechs Jahre her, seit ich von meinem Besuch auf dem Gelände des ehemaligen Reichserntedankfestes bei Emmerthal berichtetet habe, siehe hier meinen ausführlichen Bericht mit Fotos.

Die groß angelegten Feste fanden zur Zeit des Nationalsozialismus auf dem Bückeberg (Hagenohsen), in den Jahren von 1933 bis 1937 statt. statt, Jeweils am ersten Sonntag nach dem Michaelistag (29.09) sollten die Feste dazu beitragen, den Bauernstand zu stärken, vergleichbar mit den 1. Mai Veranstaltungen, die die Arbeiterschaft honorierten.

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Das Impulstanzfestival in Wien

Letzten Sommer hat es mich u.a. nach Wien verschlagen. Anlass war das alljährlich stattfindene Impulstanzfestival.

Germaine Acogny war dort mit Workshops vertreten, was Grund genug für mich war, die Reise nach Wien einzuschlagen. Sie ist dadurch bekannt geworden, dass sie afrikanische Tanzbewegungen u.a. mit zeitgenössischen Tanz verbindet, ein Gedanke der mir sehr nahesteht, habe ich schließlich in den jungen Jahrzehnten meines Lebens ähnliches erprobt, ohne dabei aber jemals irgendeine andere Aufmerksamkeit zu bekommen, als die meines Spiegelbildes.

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Begegnung mit Giorgio de Chirico in Mailand

„De Chirico glaubte an Vorbestimmen, an Vorahnungen und Zeichen, an die Magie von Orten und an die Bedeutung bestimmter Konstellationen.“ (Schmied, Wieland: Die sieben Städte Giorgio de Chiricos. In: Rubin, William/Schmied, Wieland/Clair, Jean: Giorgio de Chirico. München 1982, S. 9)

Nun, am letzten Tag meines Wochenend-Mailandaufenthaltes (siehe auch hier) besuchte ich die Giorgio de Chirico-Ausstellung, bevor ich, nach einem kurzen und regnerischen Spaziergang durch das Modeviertel von Mailand, wieder nach Hamburg zurückflog.

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Ein Wochenende in Mailand

In dem Buch von Peter Dawkins „Wahrheiten aus dem Urgrund ewiger Freude“ (*) veranschlagt der Autor die europäische Herzlinie, längs des 9. Längengrades, von Tunis als Wurzelchakra bis nach Jotunheimen als Krone. Man kann es glauben, muss es aber nicht. Mich zumindest inspirieren Peter Dawkins Gedanken immer wieder.

Mailand als Machtzentrum

Nach Peter Dawkins bildet Konstanz jedenfalls das Herz- und die Externsteine das Kehlchakra. Mailand ist dem Solarplexus zugeordnet, dem Machtzentrum, und genau dahin reiste ich am ersten Adventswochenende des letzten Jahres.

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Das künstlerische Stelldichein

Allen meinen interessierten und freundlichen Lesern wünsche ich, wenn auch etwas spät, einen guten und bekömmlichen Start in das neue Jahrzehnt. Die Zeit der Rauhnächte und der Rekapitulation liegt jetzt auch schon wieder hinter uns, sodass wir uns sicherlich bereit für neue Erfahrungen und Erlebnisse, unabhängig davon, ob diese nun eher esoterischer oder exoterischer Natur sein werden, fühlen.

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Bad Pyrmont als Landschaftstempel

Schloss in Bad Pyrmont

Das Konzept der Landschaftstempel nach Peter Dawkins

Ich halte Peter Dawkins Konzept der Landschaftstempel für ein vorrangig subjektives, nichtsdestoweniger aber für ein wirksames, so man sich denn auf seine weltanschauliche Schablone einlässt, weshalb ich auch sein Buch „Wahrheiten aus dem Urgrund ewiger Freude. Das Grundlagenwerk der westlichen Weisheitstraditionen“ (*) als liebgewonnene Inspirationsquelle mein eigen nenne.

Für das Verständnis der Arbeit von Peter Dawkins ist es von zentraler Bedeutung, dass er bei seinem Konzept der Landschaftstempel von drei „Erzengeln“ ausgeht. Diese kann man auch, wie er selbst schreibt, als Gedankenformen, Ideen und/oder Archetypen ansehen.

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Zum Abschluss Edinburgh und ein Fazit

Der Tag des 14. Juli 2019 begann für mich mit einer Stadtrundfahrt durch Edinburgh. Dazu fuhren wir durch die Straßen und durften bei der „Harry Potter“-Schule ein Foto schießen.

Danach hatten wir fünf Stunden Aufenthalt in Edinburgh, könnten aber, der abgelegenen Lage des Hotels ist dies geschuldet, uns zwischenzeitlich nicht frisch machen, was für mich die Qualität des Zeitfensters verringert hat. 

Ich machte mich auf zur Burg, was angesichts der Warteschlange sich als ein Fehler herausstellte. Immerhin ergab sich vor dem „Scottish Nationalismus War Memorial“ ein unterhaltsamer Plausch mit einem englischen Touristen. „Man muss schließlich mit den ehemaligen Feinden reden“, meinte er. 🙂

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Weitere Reisehöhepunkte im Schnelldurchlauf!

(13.07.2019)

Bei Stonehaven legten wir einen Fotostop ein.  Leider hatten wir wieder einmal nur eine halbe Stunde Uhr Verfügung, sodass wir die Ruine des Dunnotaar Castles nicht besichtigen konnten.

Danach hatte unserer Reiseleiter aber anscheinend noch Zeit zu füllen, sodass wir einen Halt beim neu eröffneten Designmuseum in Dundee einlegten. Ich vermute, dass diese Programmänderung den dortigen Gegebenheiten geschuldet war, die im Gegensatz zum Dunnotaar Castle eben wettergeschützt und durchaus komfortabel-modern waren: Design eben.

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