Afrikanischer Tanz

Der Montag ist mein Tanztag, an dem ich im „Work of Art“  in Hannover afrikanischen Tanz unterrichte. Zwar kann ich jeden Tag auch alleine für mich tanzen, aber ehrlicherweise macht es mir zusammen mit anderen sehr viel  mehr Spaß.  Auf diese Art und Weise geben die Tänzerinnen sich nämlich gegenseitig Energie und öffnen einen Tanzraum „zwischen Erde und Himmel“, der uns fliegen lässt. Insofern freue ich mich über jede/n  neue/n  Schüler/in, die/der gerne zu einer kostenlosen Probestunde vorbeikommen kann.  (Interesse? Schau hier: www.no-mads.de/Termine.htm#start)

Je mehr Menschen tanzen, desto besser!

Außerdem bin ich  immer wieder erstaunt darüber, wie schnell meine Frauen (Männer scheinen überwiegend Tanzmuffel zu sein!) tänzerische Fortschritte machen und die doch für sie erst einmal ungewohnten Bewegungen mit Bravour meistern.  Allerdings ist es mir auch wichtig zu betonen, dass es absolut nicht auf die  „perfekte“ und „richtige“  Bewegung ankommt, vielmehr steht der Spaß  im Vordergrund. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass  wir immer dann, wenn wir neue „Moves“ ausprobieren, langfristig auch unser Denken und somit unser Leben verändern können.  Damit korrespondiere ich mit der Biodynamik, die ja davon ausgeht, dass es keine Trennung von Körper und Psyche gibt.  Warum also nicht „Veränderungen“ über den Leib (um mal einen etwas altmodischen Begriff zu verwenden) evozieren?

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