Ein Tag in Chiang Mai (Teil 5)

Am nächsten Tag (18.04) stand ein fakultativer Ausflug auf dem Programm: Die meisten Teilnehmer hatten sich, wie wir, zum Besuch der Teeplantage in der Nähe von Chiang Mai, entschlossen. Eine kleine Gruppe hatte über eine Internetplattform eine Tour zu den Bergvölkern gebucht und war damit auch recht zufrieden gewesen.

Die Bergvölker sind diejenigen, die den Schlafmohn, aus dem das Heroin hergestellt wird, angebaut haben. Ihr Siedlungsgebiet nennt man seit dem Siebziger Jahren das berühmt-berüchtigt Goldene Dreieck, was eben nicht nur Thailand, sondern auch die angrenzenden Länder umfasst. Der Schlafmohnanbau ist jetzt natürlich verboten und die ehemaligen Mohnfelder werden für den Anbau von Nahrungsmitteln genutzt. Chiang Mai profiliert sich mittlerweile sogar mit Entzugsklinik-Tourismus, lies hier.

Mädchen in der Tracht der Bergvölker
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Ayutthaya (Thailand-Rundreise, Teil 3)

Am nächsten Tag verließen wir die „Stadt der Engel“, was ein weiterer Name Bangkoks ist, und machten uns nordwärts, in Richtung Ayutthaya, auf. Die Landschaft war etwas eintönig. Das Zwischenziel unserer Reise bestach mit den Ruinen von prächtigen Bauwerken von 33 Königen, die im Dschungelgrün versinken würden, wenn denn die Anlage nicht hervorragend gepflegt worden wäre. 

Wir hatten dort viel zu wenig Zeit. Gerne wäre ich hier auf eigene Faust losgezogen. Dazu bietet es sich an, ein Fahrrad zu leihen.

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Der Königspalast in Bangkok und danach mit dem Langschwanzboot durch die Klongs fahren … (Teil 2)

In der Nähe des Holiday Inn Silom, wo wir untergebracht waren,  besuchten wir, zusammen mit der Reisegruppe, am Abend unseres Ankunftstages (14.04) noch ein Restaurant, wo wir, nicht nur die anderen Reiseteilnehmer in einer fröhlichen Kennenlernrunde, sondern auch eine Reihe von thailändische Spezialitäten ausprobieren durften.

Ganz viele kleine Schälchen mit allen möglichen Delikatessen versorgten uns mit unterschiedlichsten Geschmackerlebnissen und wurden von unserer Reiseleitung geduldig erklärt. Satt sind wir dabei auch geworden.

Der Königspalast in Bangkok

Am nächsten Morgen fuhren wir erst einmal zum Königspalast. Leider war das Innere des Tempels für uns nicht begehbar, weil am Nachmittag der König, anlässlich des Wasserfestes oder der bevorstehenden Krönungszeremonie (so genau weiß ich das nicht mehr), erwartet wurde.

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Thailand-Rundreise: Tempelland und Tropenstrand (Teil 1)

Im Frühling hatte ich eine Rundreise durch den Norden von Thailand unternommen (14.04 – 23.04), die ich bei Marco Polo gebucht hatte: „Tempelland und Tropenstrand“ hieß sie.

Der Flug nach Bangkok mit Lufthansa gestaltete sich aufgrund von Turbulenzen strapaziös und verlängerte sich auch ein klein wenig, weil der Pilot die Flugroute ändern musste.

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Mein zweiter Tag in Jaipur!

Wer meine Indienreise von Anfang an verfolgen möchte, klicke bitte hier.

Das Amber Fort

(6.10) Mit Elefanten kann man das Amber Fort erreichen. Spätestens seit militante Tierschützer hier Tierleid erkannt zu haben glaubten, sehen die meisten deutschen Reiseanbieter davon ab, einen Elefantentransport zu inkludieren.  Wir fuhren also mit einem schnöden Jeeps hinauf.

Der Name des Amber (gesprochen Amer) Forts begründet sich auf die Göttin Amba Mata, auch genannt Ambe Maa,  Durga Maa,  … Kali!   Sie verleiht uns Energie und unterstützt uns darin, Hindernisse in der realen Welt zu zerstören. Sie ist die Kriegsgöttin, die vernichtet, was uns bedrängt.  Lies auch hier!

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Von der blauen zur rosaroten Stadt: Jaipur

Wir erinnern uns: Jodhpur heißt auch „die blaue Stadt“, weil die Brahmanen-Familien ihre Häuser blau angestrichen haben. Heutzutage wählen auch Nicht-Brahmanen diese Farbe, sodass die Stadt, vom Fort Mehrangarh betrachtet, blau erscheint.  Über meine Erlebnisse in Jodhpur habe ich hier geschrieben. 

Den ganzen Tag bin ich über holprige Straßen gefahren: von Jodhpur nach Jaipur. Langsam bringe ich die ganzen…

Gepostet von Marina Sosseh am Freitag, 5. Oktober 2018

Jainismus

Heute (05. 10) fahren wir also nach Jaipur. Unterwegs kommen wir an einem Jain-Kloster vorbei, deren Anhänger jeglichen Besitz abgeschworen haben, was soweit gehen kann, dass man auch keine Kleidung besitzen mag und als „Lichtgewandeten“, also nackt, durch die Welt geht. Im Widerspruch dazu steht, dass viele Anhänger in der indischen Gesellschaft einen hohen Rang einnehmen, was ja bekanntermaßen mit materiellen Gewinnen einhergehen soll. Nun ja, wie heißt es so schön: Es wird nicht so heiß gegessen, wie gekocht wird und nicht jeder Jainist wird sich an die strengen Regeln halten.

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