Weitere Reisehöhepunkte im Schnelldurchlauf!

(13.07.2019)

Bei Stonehaven legten wir einen Fotostop ein.  Leider hatten wir wieder einmal nur eine halbe Stunde Uhr Verfügung, sodass wir die Ruine des Dunnotaar Castles nicht besichtigen konnten.

Danach hatte unserer Reiseleiter aber anscheinend noch Zeit zu füllen, sodass wir einen Halt beim neu eröffneten Designmuseum in Dundee einlegten. Ich vermute, dass diese Programmänderung den dortigen Gegebenheiten geschuldet war, die im Gegensatz zum Dunnotaar Castle eben wettergeschützt und durchaus komfortabel-modern waren: Design eben.

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Schottland im Schnelldurchgang!

Culloden Battlefield

(11.07.2019) Nachdem wir das Highlander Hotel in Newtonmore verlassen hatten, fuhren wir zum Culloden Battlefield.

Am 16. April 1746 besiegelte diese Schlacht zwischen britischen Regierungstruppen und Jakobiten das Schicksal der schottischen Clans. Die Stuarts konnten nach der verlorenen Schlacht keinen Anspruch mehr auf einen eigenen Thron geltend machen. Schottland verlor seine Unabhängigkeit und wurde dem Königreich England unterstellt.

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Die Highlands im Regen

Fort William

(10.07.2019) Von Oban fuhren wir um 9 Uhr nach Fort William am Ufer des Loch Linnhe. Leider war die Sicht aus dem Busfenster, aufgrund des Dauerregens, bescheiden und auch in Fort William tat das Wetter uns keinen Gefallen. Der Regen blieb unser ständiger Begleiter. 

Bei unserer Ankunft hatten wir auch gerade die Harry Potter-Eisenbahn verpasst. De legendäre Eisenbahnbrücke aus dem Harry Potter-Film sahen wir genauso wenig wie den Ben Nevis, den höchsten Berg Schottlands (1343 m) , der sich scheu vor uns im Nebel versteckte. 

Es war ohnehin nur ein kurzer Aufenthalt dort. Ich schlenderte die pittoreske Einkaufsstraße entlang und warf und einen Blick in die kleinen Geschäfte die mich aber nicht wirklich interessierten.  

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Aus meinem E-Mail Postfach: Eine Hunde-Geschichte

Anfang des Monats bekam ich eine E-Mail, die sich wohltuend von all den Werbenachrichten, Rechnungen und Newsletter-Benachrichtungen abhob, die ich sonst so bekomme.

Einer Dame hatte meinen Blogbeitrag zu Tilsit gelesen und mir daraufhin geschrieben.

Hintergrund für Ihre Nachricht war der, dass ich im letzten Sommer von Swinemünde über Kolberg nach Danzig gereist bin, um mich dort einer Busrundreise durch das ehemalige Ostpreußen anzuschließen.

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Die Brücke am Kwai (Teil 7)

Am letzten Tag unserer Thailand-Rundreise war nur noch die Fahrt zum Hotel in Hua Hin, direkt am Golf von Siam, vorgesehen. Unser Reiseleiter, der wunderbarerweise während der gesamten Rundreise auf Fabrikverkäufe verzichtet hatte, machte uns hier ein Angebot für ein zusätzliches Ausflugsangebot, das aber nur möglich wäre, so seine Ansprache, wenn denn alle Reiseteilnehmer damit einverstanden wären. Es gab eine anonyme Abfrage, was ich überaus korrekt fand. Resultat war, dass nur zwei Teilnehmer kein Interesse am Ausflug hatten. Damit wir dennoch nicht auf den zusätzlichen Ausflug (und unser Reiseleiter nicht auf sein Zusatzeinkommen) verzichten mussten, organisierte er für diese eine exklusive Anreise in das Badehotel, während wir dann doch die von ihm beworbene Tour machten. Letztendlich waren alle mit der Regelung einverstanden und Thailand machte auch diesbezüglich seinen Ruf als „Land des Lächelns“ alle Ehre. Gerade diesen Ausflug hätte ich im Nachhinein nicht missen mögen.

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Ein Tag in Chiang Mai (Teil 5)

Am nächsten Tag (18.04) stand ein fakultativer Ausflug auf dem Programm: Die meisten Teilnehmer hatten sich, wie wir, zum Besuch der Teeplantage in der Nähe von Chiang Mai, entschlossen. Eine kleine Gruppe hatte über eine Internetplattform eine Tour zu den Bergvölkern gebucht und war damit auch recht zufrieden gewesen.

Die Bergvölker sind diejenigen, die den Schlafmohn, aus dem das Heroin hergestellt wird, angebaut haben. Ihr Siedlungsgebiet nennt man seit dem Siebziger Jahren das berühmt-berüchtigt Goldene Dreieck, was eben nicht nur Thailand, sondern auch die angrenzenden Länder umfasst. Der Schlafmohnanbau ist jetzt natürlich verboten und die ehemaligen Mohnfelder werden für den Anbau von Nahrungsmitteln genutzt. Chiang Mai profiliert sich mittlerweile sogar mit Entzugsklinik-Tourismus, lies hier.

Mädchen in der Tracht der Bergvölker
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Ayutthaya (Thailand-Rundreise, Teil 3)

Am nächsten Tag verließen wir die „Stadt der Engel“, was ein weiterer Name Bangkoks ist, und machten uns nordwärts, in Richtung Ayutthaya, auf. Die Landschaft war etwas eintönig. Das Zwischenziel unserer Reise bestach mit den Ruinen von prächtigen Bauwerken von 33 Königen, die im Dschungelgrün versinken würden, wenn denn die Anlage nicht hervorragend gepflegt worden wäre. 

Wir hatten dort viel zu wenig Zeit. Gerne wäre ich hier auf eigene Faust losgezogen. Dazu bietet es sich an, ein Fahrrad zu leihen.

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Thailand-Rundreise: Tempelland und Tropenstrand (Teil 1)

Im Frühling hatte ich eine Rundreise durch den Norden von Thailand unternommen (14.04 – 23.04), die ich bei Marco Polo gebucht hatte: „Tempelland und Tropenstrand“ hieß sie.

Der Flug nach Bangkok mit Lufthansa gestaltete sich aufgrund von Turbulenzen strapaziös und verlängerte sich auch ein klein wenig, weil der Pilot die Flugroute ändern musste.

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