Doch nicht Norwegen: Auf Panoramafahrt mit der Mein Schiff 1

Last-Minute ging es fĂŒr mich letzte Woche auf ein riesengroßes Kreuzfahrtsschiff, das mĂ€ĂŸig besetzt war und deshalb einen entspannt-exklusiven Rahmen bot. Eigentlich sollte es in die norwegischen Fjorde gehen. Nachdem Norwegen die Einfahrt in seine GewĂ€sser verweigert hatte, besuchte ich jedoch u. a. die herrlichen SchĂ€renlandschaften Schwedens und Finlands.

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Zwei kleine Flusskreuzfahrten auf Main und Rhein

Nachdem meine eigentlichen ReiseplĂ€ne, bedingt durch Covid-19, dieses Jahr nur mit einer gewissen Unvernunft hĂ€tten verwirklicht werden konnten, entschied ich mich dafĂŒr, in Deutschland zu bleiben.

Kurzentschlossen buchte ich zwei Flusskreuzfahrten bei VIVA Cruises ĂŒber die Plattform ehoi (unbezahlte Werbung),

Die erste Flusskreuzfahrt folgt den Verlauf des Mains von Frankfurt nach WĂŒrzburg; die zweite, direkt am Anschluss an die erste, startet in DĂŒsseldorf und mĂ€anderte den Rhein entlang

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So viele Chinesen: Ein Ausflug nach Hallstatt im Salzkammergut

Jetzt – in den Zeiten der Pandemie und des beschrĂ€nkten Tourismus – wird es auch in Hallstatt ruhiger geworden sein, letzten Herbst, am 12.10.2019, als ich dort war, schien mir der Ort der materialisierte Alptraum eines Tourismuskritikers zu sein.

Massentourismus

Seit nÀmlich der gesamte Ort im Jahre 2012 als Kopie in China neu errichtet worden ist, treibt es die chinesischen Touristen auf Europaerkundung in Massen dazu, sich das pittoreske Original anzuschauen und es per Kamera abzulichten.

Die freie Wirtschaft reagiert auf die erhöhte Nachfrage und so werden in Salzburg eine Reihe von organisierten Touren angeboten, die das schnelle Abhaken der wichtigsten SehenswĂŒrdigkeiten garantiert.

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Die Wasserspiele in Hellbrunn

Der Besuch von Hellbrunn gehört mehr oder weniger zum Pflichtprogramm jedes Salzburg-Besuchers. Mehr ĂŒber meine Salzburgreise, findet sich hier.

Der FĂŒrstenerzbischof Markus Sittikus Graf von Hohenems ließ Hellbrunn als Ort der Erholung und Einkehr errichten.

Die Wasserspiele von Hellbrunn

Markus Sittikus war von einer Schwermut geplagt, die wir heute wohl als Depression bezeichnen wĂŒrden. Sein „sakraler Park“ der Einkehr und Buße ist leider nicht mehr erhalten, sein Konterpart, die lustvollen Wasserspiele, lassen sich in einer empfehlenswerten FĂŒhrung erleben.

Die Salzburger langweilt es vielleicht, kennen sie doch schon jeden nassen Überraschungseffekt, der einen bei einem solchen Besuch erwartet. Neulinge aber, die auf den Spuren des Markus Sittikuss wandeln, kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.

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Salzburger Entdeckungen: Von Zwergen und Giganten

Letztes Jahr besuchte ich nicht nur Wien, sondern auch Salzburg, wovon auch noch einiges zu berichten ist. Da es mir fern liegt, Sie hier mit der Auflistung von irgendwelchen SehenswĂŒrdigkeiten zu langweilen, berichte ich hier, wie eigentlich immer im Blog, von den Dingen, die mir aufgefallen sind und die ich auf irgendeine Art und Weise fĂŒr „interessant“ befunden habe.

Ich mache hier einmal den Anfang mit allerlei Zwergen und Giganten :

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Das Impulstanzfestival in Wien

Letzten Sommer hat es mich u.a. nach Wien verschlagen. Anlass war das alljÀhrlich stattfindene Impulstanzfestival.

Germaine Acogny war dort mit Workshops vertreten, was Grund genug fĂŒr mich war, die Reise nach Wien einzuschlagen. Sie ist dadurch bekannt geworden, dass sie afrikanische Tanzbewegungen u.a. mit zeitgenössischen Tanz verbindet, ein Gedanke der mir sehr nahesteht, habe ich schließlich in den jungen Jahrzehnten meines Lebens Ă€hnliches erprobt, ohne dabei aber jemals irgendeine andere Aufmerksamkeit zu bekommen, als die meines Spiegelbildes.

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Begegnung mit Giorgio de Chirico in Mailand

„De Chirico glaubte an Vorbestimmen, an Vorahnungen und Zeichen, an die Magie von Orten und an die Bedeutung bestimmter Konstellationen.“ (Schmied, Wieland: Die sieben StĂ€dte Giorgio de Chiricos. In: Rubin, William/Schmied, Wieland/Clair, Jean: Giorgio de Chirico. MĂŒnchen 1982, S. 9)

Nun, am letzten Tag meines Wochenend-Mailandaufenthaltes (siehe auch hier) besuchte ich die Giorgio de Chirico-Ausstellung, bevor ich, nach einem kurzen und regnerischen Spaziergang durch das Modeviertel von Mailand, wieder nach Hamburg zurĂŒckflog.

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Ein Wochenende in Mailand

In dem Buch von Peter Dawkins „Wahrheiten aus dem Urgrund ewiger Freude“ (*) veranschlagt der Autor die europĂ€ische Herzlinie, lĂ€ngs des 9. LĂ€ngengrades, von Tunis als Wurzelchakra bis nach Jotunheimen als Krone. Man kann es glauben, muss es aber nicht. Mich zumindest inspirieren Peter Dawkins Gedanken immer wieder.

Mailand als Machtzentrum

Nach Peter Dawkins bildet Konstanz jedenfalls das Herz- und die Externsteine das Kehlchakra. Mailand ist dem Solarplexus zugeordnet, dem Machtzentrum, und genau dahin reiste ich am ersten Adventswochenende des letzten Jahres.

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Weitere Reisehöhepunkte im Schnelldurchlauf!

(13.07.2019)

Bei Stonehaven legten wir einen Fotostop ein.  Leider hatten wir wieder einmal nur eine halbe Stunde Uhr VerfĂŒgung, sodass wir die Ruine des Dunnotaar Castles nicht besichtigen konnten.

Danach hatte unserer Reiseleiter aber anscheinend noch Zeit zu fĂŒllen, sodass wir einen Halt beim neu eröffneten Designmuseum in Dundee einlegten. Ich vermute, dass diese ProgrammĂ€nderung den dortigen Gegebenheiten geschuldet war, die im Gegensatz zum Dunnotaar Castle eben wettergeschĂŒtzt und durchaus komfortabel-modern waren: Design eben.

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