Naturschönheiten und historische Entdeckungen in Gerolstein

Was sich in Gerolstein alles erleben lässt!

Erst einmal Wasser trinken!

In Gerolstein gibt es viele Quellen. Direkt am Wasserspielplatz beim Rathaus  befindet sich  eine Abfüllstelle, wo sich das Wasser der Helenenquelle  in mitgebrachte Trinkgefäße oder Flaschen füllen lässt.  Das ist überaus lecker und schmeckte mir besser als das Wasser des Gerolsteiner  Mineralwasseranbieters, der netterweise öffentliche Führungen,  jeweils um 15 Uhr auf seinen Betriebsgelände,  anbietet.

Im  Sidinger Drees, direkt am Ufer des Flüsschen Kyll, und im Gerolsteiner Zentrum sprudelt keine Quelle mehr.  Seit der Zeit der Kelten war dies aber ein Heil-, Bade- und Trinkheiligtum, worüber eine Informationstafel berichtet. Im Brunnen fand man römische Münzen, die überwiegend aus der Zeit des Kaisers Maximinius (3. Jahrhundert nach Christus) stammten.  Ein solches Opfer sollte wohl Glück bringen. “Naturschönheiten und historische Entdeckungen in Gerolstein” weiterlesen

Unfreundliche Eifel!

Selfie am Ankunftstag: noch zufrieden!

Das Hotel in Gerolstein ist  mir einen ganzen Blogbeitrag wert! So merkwürdig fand ich es dort.

Seehotel am Stausee

(29.07) In Gerolstein esse ich erst einmal beim freundlichen Chinesen zu Mittag, um mich dann zum Hotel zu begeben. Dieses liegt mal wieder auf dem Berg, der jedoch nicht so schrecklich steil daherkommt, wie der in Gemünden. Oben angekommen wird mir von einer Mitarbeiterin oder gar der Eigentümerin (ist ja familiengeführt) unwirsch gesagt, dass das Zimmer erst um 15 Uhr zur Verfügung steht und ich warten soll. Ich drücke mein Unverständis über die späte Ankunftszeit und die Unflexibilität aus und werde, nachdem ich darauf hinwies, dass  ich, wenn ich schon warten müsse, ja jetzt wenigstens ein Freigetränk hätte erwarten könnte, auf die im Internet ausgeschriebene (und in Stein gemeißelte) Ankunftszeit verwiesen. Sind die Menschen in der Eifel nicht auf Hotelgäste angewiesen?, fragte ich mich. “Unfreundliche Eifel!” weiterlesen

Neustadt an der Weinstraße und das Hambacher Fest 2018


Neustadt an der Weinstraße: Der erste Eindruck

Am Wochenende ging es für mich zum Neuen Hambacher Fest. Um für mich den Besuch möglichst stressfrei zu gestalten, reiste ich bereits am Freitag mit dem Zug an, was sich, von insgesamt 45 Minuten Verspätung abgesehen, als relativ unproblematisch erwies. 😀 Vom Bahnhof Neustadt Böbig lief ich fast 15 Minuten bis zum Hotel Panorama. Dabei zeigte sich Neustadt nicht von seiner besten Seite: Gegenüber des Bahnhofs befindet sich ein Schulgebäude von zweifelhafter architektonischer Qualität. Vorbei an “Flüchtlings”-Containern, Kindergarten und prekärer Wohnbebauung erreichte ich eine Ausfallstraße mit Discounter-Supermärkten und Döner-Gastronomie. Nein, Neustadt zeigte sich am Freitagabend nicht von seiner besten Seite. “Neustadt an der Weinstraße und das Hambacher Fest 2018” weiterlesen