Esoterik und Politik!

Mein esoterischer Ratgeber “Mami Watas Tanz” ist längst geschrieben. Darin berühre ich an einer Stelle eine politische Dimension. Ich schreibe dort:

“Wenn ich dir im Folgenden wirkungsvolle Methoden empfehle, um dich selbst auf deine eigenen Visionen hin auszurichten, dann immer mit dem Hintergrundwissen, dass du, wenn du denn scheiterst, niemals alleine dafür verantwortlich bist, dass es durchaus Rahmenbedingungen gibt, die dich unterstützen oder niedermachen können. An dieser Stelle ist eine politische Dimension erreicht. Ich gehe nämlich davon aus, dass du – trotz Demokratie in den Industrienationen (In einer neuen Auflage würde ich wohl eher die Formulierung ‘trotz weitgehender Demokratie’)  – wenig Einfluss auf die politisch-ökonomische Machtebene hast. Insofern lasse ich im Folgenden die politisch-gesellschaftlichen Bedingungen als Rahmen stehen, ohne sie näher zu reflektieren. Schließlich hilft es dir persönlich wenig, wenn du in einem ständigen Gejammer über die Umstände verharrst. Insofern ist es für dich hilfreicher anzunehmen (sic!) , dass jede Veränderung in deiner Eigenmacht liegt, um zu erreichen, was du erreichen möchtest. Und wer weiß, eventuell liegen deine persönlichen Visionen,  deren Erfüllung die Rahmenbedingungen  nicht nur für dich, sondern auch für viele andere Menschen verbessern könnte, auch in einem politischen Bereich. Trotz dieser Ausklammerung des Politischen verrate ich dir an dieser Stelle noch, dass auch diese Umrandung deines persönlichen Lebens aufgebrochen werden kann, und zwar immer dann, wenn du solch einem altmodischen Begriff wie Solidarität folgst, dich mit anderen zusammenschließt, um durchzusetzen, was du für notwendig erachtest, oder indem du bestimmte allgemeingültige Spielregeln nicht mehr für dich als gültig erachtest und sie insofern boykottierst. Dies stellt aber nicht das Thema des vorliegenden Buches dar. Falls du dich damit auseinandersetzen möchtest, empfehle ich dir den Besuch einer Bibliothek, in der du dich mit der soziologisch-politischen Literatur der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts auseinandersetzen kannst. Seit dieser Zeit wurde der politische Mensch fast vollständig vom Begriff der Kundin ersetzt, sodass die nachfolgenden Jahrzehnte diesbezüglich kaum Anregungen bieten. (S. 32 f)

Soweit also das Zitat aus meinem Buch, das ich an dieser Stelle weiterdenken möchte. So hilfreich ich esoterische Techniken nämlich im Alltag finde, behagt mir die Wechselbeziehung zwischen Esoterik und Politik überhaupt nicht.  Grund genug, mich dem Thema „spiralförmig” anzunähern, auch in der Hoffnung, hier evtl. eine Diskussion (ja, es gibt eine Kommentarfunktion!)  zu initiieren.

Zu Beginn möchte ich mein Unbehagen erläutern:

Ausgangspunkt sind die ständig neu erscheinenden Bücher – meist aus dem Amerikanischen übersetzt -, in denen die Hauptvertreter/innen der Esoterik (überwiegend übrigens Männer, warum eigentlich?) das Scheitern an der Welt als persönliches Defizit interpretieren. Dann klappt es eben mit der persönlichen Wunscherfüllung nicht, weil man/frau, an negativen Glaubenssätzen verhaftet, nicht richtig affirmiert und insgeheim den eigenen Wunsch torpediert hat. In letzter Konsequenz sind dann die Menschen, denen Unglück widerfährt, selbst schuld daran (was aber in dieser Deutlichkeit in den meisten Büchern nicht formuliert wird, wahrscheinlich aus Feigheit!)

Insofern steht diese Form der Esoterik in der Tradition der “protestantischen Ethik”, die wiederum die Voraussetzung für den modernen Turbo-Kapitalismus darstellt, den sie aber andererseits „scheinbar” ablehnt.

Was ist da los?

Eine Antwort bietet evtl. folgender (langer) Artikel  #Esoterik# , dessen für meine Frage relevanteste Passage ich im Folgenden zitiere und kommentiere.

Esoterik ist der Bezug des Menschen auf sich als Subjekt, die Erhöhung, die Totalität der Subjektivität aufs absolute Innere und wird von vielen gerade als Verneinung von Konkurrenz und Verwertungslogik empfunden, ist letztendlich aber das genaue Gegenteil. Die totale Subjektivierung verneint, dass der Mensch ein soziales Wesen ist: Ich bin nicht mehr Subjekt und Objekt der Welt, nicht mehr Produkt meiner Umwelt und der Verhältnisse, sondern irgendwas Übergeordnetes, habe einen wahren, inneren Kern, der von dieser Welt unbeeinflusst ist, und zu dem ich durch Meditation, Selbstfindung, Trance oder Rückführung in frühere Leben vordringen kann.

Ob der Mensch dabei, als von der Welt unbeeinflusst gesehen ist, kann ich nur daraus entnehmen, dass dieses Thema in der esoterischen Literatur ignoriert wird. Der Mensch wird allerdings insofern als ein soziales Wesen angesehen, als dass er ja eine „Einheit” mit der belebten und sogar der unbelebten Natur um sich herum erfährt. Insofern liegt der esoterischen Literatur eine neue Definition vom Menschen als sozialem Wesen zugrunde, der sich eben von der herkömmlichen Sichtweise abhebt und letztendlich sogar darüber hinausweist.

Der Kapitalismus suggeriert dem Subjekt, dass es alle Möglichkeiten hätte, doch es ist letztlich immer das Objekt, das dem System dient. Während die kapitalistische Verwertungslogik nun nur das Objekt Mensch sieht, das seine Arbeitskraft verkaufen muss, sieht die Esoterik ein vermeintlich reines Subjekt. Der Mensch ist aber beides und Subjekt und Objekt stehen in einem dialektischen Verhältnis zueinander. Die Esoterik versucht, den realen und empfundenen Widerspruch, der zwischen der verdinglichten Welt und der vermeintlich abgespaltenen „entrückten Existenz einer anderen Welt“ besteht, durch irrationales Denken zu überbrücken. Die Wirklichkeit als solche wird verneint oder im Sinne einer Übernatürlichkeit uminterpretiert.

(Die Wirklichkeit wird nicht unbedingt verneint, wird aber als subjektiv veränderbar angesehen, auch wenn dies nur bedeutet, die eigene Einstellung ihr gegenüber zu verändern.)

Dadurch, dass dieses von der Umwelt unberührte totale Subjekt Bezugspunkt ist, wird diesem Subjekt auch die Funktion als Einspruchsinstanz gegen das Bestehende abgesprochen bzw. als eigene Beschränkung selbst auferlegt. Da mein Kern nichts mit dieser Welt zu tun hat, muss oder sogar KANN ich auch nichts mit ihr zu tun haben, keinen Einfluss auf sie ausüben. So wird jegliches gesellschaftliche Handeln verweigert, gesellschaftlicher Wandel kann dann nur noch aus einem übergeordneten Kosmos oder Göttlichen kommen oder aus der subjektiven Innerlichkeit, wenn nämlich genug Individuen erleuchtet sind, um dem kosmischen Willen zum Durchbruch zu verhelfen, wie es im New Age gedacht ist.

(Das erscheint mir in der Tat ein interessanter Erklärungsansatz zu sein und korrespondiert letztendlich mit der Erwartung der „Zeitenwende” im Jahre 2012, die ja den Menschen einen Bewusstseinssprung ermöglichen soll und die letztendlich eben eine politische Dimension hat, ohne dass die Menschen im herkömmlichen Sinne politisch aktiv werden müssen.)

Oftmals wird gesellschaftlicher Wandel aber auch gar nicht unbedingt gewünscht, es geht für das totale Subjekt nur noch darum, dass es selbst mit der gegebenen Situation klarkommt. Nicht die Gesellschaft ist das Problem, sondern mein Umgang mit ihr, wenn ich leide, dann bin ich selbst schuld, weil meine Einstellung dazu falsch ist, weil ich mich noch nicht genug von dieser Welt gelöst habe. Für die kapitalistische Verwertungslogik ist das natürlich super: Der Mensch hält still und spielt das Spiel mit, kauft sich noch diverse Ratgeberbücher und Schnickschnack, konsumiert fleißig und ist durch das gelegentliche Abdriften in andere Welten ruhig gestellt.

(Diese Einschätzung korrespondiert mit dem von mir eingangs erwähnten „Unbehagen”.)

Aus diesen Zitat- und Gedankensplittern ziehe ich den folgenden (provisorischen) Schluss,

dass – falls denn die prophezeite Zeitenwende eintreten sollte – in der Esoterik durchaus eine politische, wenn auch zumeist unbewusste Dimension enthalten ist. Letztendlich – mal eine These – enthält sie eine Erlösungs-Hoffnung, die nur aus einem tiefen Unbehagen mit der gegebenen Realität resultieren kann. Diese Erlösungs-Hoffnung wird vom Kapitalismus absorbiert, da sie sich dem nicht klar entgegenstellt und die “Anhänger/innen” zu individuellen Kund/inn/en von ©-Prozessen macht, die fern von Solidaritätsgefühlen “Einheit” erfahren.

Je mehr Menschen sich aber auf die postulierte höhere Schwingungsebene einklinken, desto mehr wird dies auch Auswirkungen auf unsere Realität haben, unabhängig davon, ob diese Zeitenwende auf irgendeiner Ebene Realität oder eben eine realitätserschaffende Prophezeiung ist.

Ich würde mir aber wünschen, dass dies etwas „geerdeter” (sprich konkreter) ablaufen und dass mehr Lust an der Selbstreflexion einsetzen würde, als dies oftmals geschieht, womit ich dann – so hoffe ich zumindest – an dieser Stelle einen Anfang gesetzt haben möchte.

Walpurgis in Schierke

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in raue Berge zurück. (Goethe)

Mein Sohn Masaite hat gefilmt und ich habe „geschnitten“. Herausgekommen ist ein kleiner Eindruck von der Walpurgisfeier in Schierke. Viel Spaß dabei!

Trauer!

Herbert Seepolt   13.03.1932 –  27.03.2010

Nun ist es zwei Monate her, dass dir operativ ein schrecklicher Hirntumor entfernt wurde. Die darauf folgenden Bestrahlungen und die Chemotherapie haben uns die Hoffnung gegeben, dass die Krankheit zum Stillstand kommen würde. Letztendlich haben sie dir aber unglaubliches Leiden bereitet und vielleicht auch deine Lebenszeit verkürzt.  Meine Mutter, meine Kinder und ich werden dich immer im Herzen tragen.

Heil Ostara!

Das Wetter wird milder, auch wenn sich die Sonne noch nicht wirklich zeigt. Heute ist Frühjahrs-Tagundnachtgleiche und so feiern wir heute oder – ganz nach Belieben – in den nächsten Tagen das Fest des alljährlichen Sieges über die winterlichen Reifriesen.

Ich beginne mit den Vorbereitungen auf das Fest, indem ich erst einmal den obligatorischen Frühjahrsputz in Angriff nehme (wobei es – ehrlich gesagt – nur ein Anfang sein kann). Ansonsten werde ich heute nicht primär heidnisch feiern, stattdessen – ganz interreligiös und multikulturell – das Norus-Fest der Iraner in Hannover besuchen, was ja auch nichts anderes als ein Frühlingsfest ist.

Hintergrundwissen über “Ostara” gibt es aktuell auf der auch ansonsten empfehlenswerten Seite der ”Nornirs Aett”. Schau hier: #Nornirs Aett#

Querdenker

miss-maple

Das ist ein Selbstportrait von Sarah Maple. Ich habe es der Zeitschrift „Halbstark“ entnommen, die heute der TAZ beilag und überaus interessant war, trug sie doch den Titel „Die Querdenker“.

Ich las sie heute Morgen am gemütlichen Frühstückstisch und kam zu dem Schluss, dass gerade in den Zeiten des Neoliberalismus „Querdenker“ wichtig sind.  Zu dieser Meinung musste ich kommen,  da ich mich ja selbst – zumindest manchmal – als Querdenkerin empfinde.

Wenn du überprüfen möchtest, ob du dich mit den Portraits der Zeitschrift auch identifizieren kannst, lässt sich das alles in der PDF-Ausgabe nachlesen: #Querdenker#

Soul of Africa

Es gibt ja keine Zufälle. Am Mittwoch konnte mein Radiowecker mein präferiertes Programm “Deutschlandradio Kultur” nicht mehr empfangen, sodass ich mich auf die Suche nach einer erträglichen Alternative aufmachte, nach einem Radiosender also, dessen Moderatoren nicht ”platt” daher”schwafeln”, um eine Musik anzusagen, die so belanglos und weichgespült ist, dass sie mir schon am Morgen Kopfschmerzen bereitet und dessen redaktioneller Höhepunkt die ”Ansage von Schlaglöchern” ist. Kurz und gut, ich fand schließlich ”WDR 5″, hörte mir eine morgendliche Presseschau an und wurde mit einem Programmhinweis konfrontiert, der mich direkt wieder zu “Mami Wata” führte. Ich erfuhr, dass es am 17.3. in der Sendung “Tischgespräche” ein Interview mit dem Fotografen Henning Christoph geben würde, dessen Name mir schon durch seine Fotografien im Bildband “Soul of Africa. Magie eines Kontinents” bekannt war. Schnell vermutete ich, dass während des Gesprächs sicherlich auch das Thema “Mami Wata” berührt werden würde. Und richtig: Ich wurde nicht enttäuscht, erzählt Henning Christoph doch gleich zu Beginn des Interviews die Geschichte seines Mami Wata-Altars, den er von Benin nach Essen importiert hatte. Nachzuhören ist das Interview auf: #Tischgespräch#

Weltfrauentag

AegidienkircheWenn eine Kirche 1943 durch Bomben zerstört  und nicht wieder aufgebaut wurde, dann kann sie ein Mahnmal gegen Krieg und Zerstörung sein.  Sie kann aber gerade dadurch, dass sie kein Dach, keine Fenster, … nichts mehr hat, Symbol für eine offene Spiritualität,  jenseits von festgelegten Grenzen sein.

Diese Kirche  steht im offenen Raum, muss nichts mehr schützen und muss  nichts mehr geheim halten.  Und wenn dann noch im Wind bunte Kunstobjekte schaukeln, verbindet sie das weiblich-spielerische  Naturelement mit dem männlich-aufstrebenden Hierophanten.

Männliche und weibliche Polaritäten vereinigen sich so und insofern braucht es dann auch keinen Weltfrauentag mehr.  Das ist meine Utopie.

Nichtsdestotrotz begehe ich heute den Frauentag, indem ich die Eröffnung der Ausstellung „Mise en abime – Auseinandersetzung“ meiner Kunst-Freundin Jeanne Hamilton-Bick besuche. Das ist ein Bild von ihr:

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Neugierig geworden? Vielleicht habt ihr auch Lust zu kommen:

16 Uhr im kargah, Zur Bettfedernfabrik 1, Hannover-Linden

Der Todesaspekt von Mami Wata

Mami Wata kann auch einen bedrohlichen Aspekt haben, ist ihr Unterwasserreich doch auch assoziiert mit dem Tod. Wenn Mami  Wata dich ruft und du dies ignorierst, wird sie dich mit Krankheit und Unheil strafen, bis du ihr einen angemessenen Platz in deinem Leben eingeräumt hast.

Todes-Mami Wata

Die Glücks-Mail!

Kennt ihr das? Eigentlich hätte ich furchtbar viel zu tun, müsste noch dies und das erledigen, habe dazu aber wirklich keine Lust. Und so schaue ich erst einmal auf meine diversen Mail-Konten, ob neue Nachrichten eingetroffen sind.  Irgendwie erwarte ich dabei  jedes Mal, dass sich dort  eine Nachricht findet,  die mich mit unglaublicher-riesiger Freude erfüllt, indem sie  für mich (so egoistisch bin ich nun einmal!) ein Tor öffnet zu einem paradiesischen Leben,  bar jeglicher Verpflichtungen, gespeist nur von Freude, Freiheit und Vergnügen.

Diese Mail könnte so aussehen:

STOPP!  Diese Nachricht verändert dein Leben.  Ab sofort erhältst du, ohne zeitliche Befristung, eine  steuerfreie Privatrente in Höhe von  5000 € im Monat, zusätzlich eines evt. fälligen Inflationsausgleiches. Im Gegenzug dafür kannst du tun und lassen, was du möchtest; als Rahmen soll nur der kategorische Imperativ dienen.

„WOW!“, denke ich, und mache  mir schon die schönsten Zukunftspläne. Doch dann werde ich misstrauisch. Wer ist der Absender dieser Mail?   Niemand hat doch etwas zu verschenken. Misstrauisch suche ich das Kleingedruckte, aber das findet sich nicht. Stattdessen steht da:

Es ist unabdingbar, dass du dem folgenden Link folgst und  auf der sich öffnenden Seite deine Bankverbindung eingibst, damit wir dein Geld überweisen können.

Eigentlich logisch, ABER ….

So drücke ich die DEL-Taste. „Wollen Sie diese Mail wirklich löschen?“, fragt mein Computer.

JAAAAA!

… und schon wieder ist eine Chance vertan.

Afrikanischer Tanz

Der Montag ist mein Tanztag, an dem ich im „Work of Art“  in Hannover afrikanischen Tanz unterrichte. Zwar kann ich jeden Tag auch alleine für mich tanzen, aber ehrlicherweise macht es mir zusammen mit anderen sehr viel  mehr Spaß.  Auf diese Art und Weise geben die Tänzerinnen sich nämlich gegenseitig Energie und öffnen einen Tanzraum „zwischen Erde und Himmel“, der uns fliegen lässt. Insofern freue ich mich über jede/n  neue/n  Schüler/in, die/der gerne zu einer kostenlosen Probestunde vorbeikommen kann.  (Interesse? Schau hier: www.no-mads.de/Termine.htm#start)

Je mehr Menschen tanzen, desto besser!

Außerdem bin ich  immer wieder erstaunt darüber, wie schnell meine Frauen (Männer scheinen überwiegend Tanzmuffel zu sein!) tänzerische Fortschritte machen und die doch für sie erst einmal ungewohnten Bewegungen mit Bravour meistern.  Allerdings ist es mir auch wichtig zu betonen, dass es absolut nicht auf die  „perfekte“ und „richtige“  Bewegung ankommt, vielmehr steht der Spaß  im Vordergrund. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass  wir immer dann, wenn wir neue „Moves“ ausprobieren, langfristig auch unser Denken und somit unser Leben verändern können.  Damit korrespondiere ich mit der Biodynamik, die ja davon ausgeht, dass es keine Trennung von Körper und Psyche gibt.  Warum also nicht „Veränderungen“ über den Leib (um mal einen etwas altmodischen Begriff zu verwenden) evozieren?