Soul of Africa

Es gibt ja keine Zufälle. Am Mittwoch konnte mein Radiowecker mein präferiertes Programm “Deutschlandradio Kultur” nicht mehr empfangen, sodass ich mich auf die Suche nach einer erträglichen Alternative aufmachte, nach einem Radiosender also, dessen Moderatoren nicht ”platt” daher”schwafeln”, um eine Musik anzusagen, die so belanglos und weichgespült ist, dass sie mir schon am Morgen Kopfschmerzen bereitet und dessen redaktioneller Höhepunkt die ”Ansage von Schlaglöchern” ist. Kurz und gut, ich fand schließlich ”WDR 5″, hörte mir eine morgendliche Presseschau an und wurde mit einem Programmhinweis konfrontiert, der mich direkt wieder zu “Mami Wata” führte. Ich erfuhr, dass es am 17.3. in der Sendung “Tischgespräche” ein Interview mit dem Fotografen Henning Christoph geben würde, dessen Name mir schon durch seine Fotografien im Bildband “Soul of Africa. Magie eines Kontinents” bekannt war. Schnell vermutete ich, dass während des Gesprächs sicherlich auch das Thema “Mami Wata” berührt werden würde. Und richtig: Ich wurde nicht enttäuscht, erzählt Henning Christoph doch gleich zu Beginn des Interviews die Geschichte seines Mami Wata-Altars, den er von Benin nach Essen importiert hatte. Nachzuhören ist das Interview auf: #Tischgespräch#

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