Sukkothai (Thailand-Rundreise, Teil 4)

Am nächsten Tag (17.04) fuhren wir in die Stadt Sukhothai, wo uns meditierende Riesenbuddhas, Tempeltürme, Lotusteiche und ein ehemaliger Königspalast erwarteten. 

Ausflug der kleinen Mönche nach Sukkothai. In den Ferien werden Kinder in Thailand in die Klöster gesendet, um betreut zu sein und das Klosterleben kennenzulernen, so zumindest erzählte es uns unser Reiseleiter. .

Wat Sorasak

Von der buddhistischen Tempelanlage Wat Sorasak ist nur noch eine Ruine vorhanden. Das Besondere an ihm sind die vielen Elefanten, die den Chemie stützen.

Als wir dort angekommenen waren, wurde gerade die Dekoration vom Songkran-Fest entfernt.

Auf dem Reisfeld

Nach all den Tempeln, tat Abwechslung gut.

Wir besuchten also das „Organic Agriculture Project„, wo sich willige Touristen im Reisanbau versuchen konnten. Es gab Umkleidekabinen, wo man sich sich die Kleidung einer Bäuerin anziehen konnte, um alsbald im Schlamm eines Teefeldes zu stehen, was wohl extra für diesen Zweck angelegt war. Jahreszeitlich bedingt waren die Teefelder ja abgeerntet. Es war ja kurz vor der Regenzeit. Ich beteiligte mich am touristischen Event mit erlebnispädagogischen Anteilen und stellte mich in den Schlamm eines Teefeldes, was wohl extra zur touristischen Bespaßung angelegt worden war. Hinterher gab es dann ein Reisgericht mit verschiedenen Reissorten zur Auswahl und als Aperitif ein grünes Getränk, was aus den Reispflänzchen hergestellt wurde und was wirklich jeder  aus der Gruppe stehen ließ. Gesund war es sicherlich, geschmeckt hat es jedoch nicht.

Das Holiday Inn in Chiang Mai

Wir fuhren weiter bis nach Chiang Mai, wo wir insgesamt zwei Nächte im Holiday Inn verbringen sollten.

Chiang Mai liegt im Norden von Thailand, in unmittelbarer Nachbarschaft zu China, Laos und Myanmar.

Das Hotel bot die Annehmlichkeiten, die wir auch schon vom Hotel der gleichnamigen Kette in Bangkok gewöhnt waren. Die Poolanlage war sogar schöner, weil sie nicht zwischen Hochhaustürmen eingekeilt war.

Einige Gruppenteilnehmer besuchten in Chiang Mai noch den dortigen Nachtmarkt; ich vertagte diesen Programmpunkt auf dem nächsten Abend, aß noch eine Kleinigkeit in einem hotelnahen Imbiss und ruhte mich ansonsten aus.

Blick vom Zimmerfenster des Hotels auf den Mai Nam Ping, Die Berge liegen im Dunst

Mehr von meiner Thailandrundreise: Tempelland und Tropenstrand

Teil 1

Teil 2

Teil 3

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