In Draculas Reich. Teil 7

Ich setze meinen Bericht meiner Rumänien-Rundreise fort.  Die vorhergehenden Teile findet ihr hier: Teil 1  Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6

Nach dem Frühstück im Hotel Piemonte in Predeal fuhren wir heute (6.10) in das nahegelegene Kronstadt (rum. Brasov).

Einst hatte der ungarische König Andreas II dem Deutschen Ritterorden das Burgenland zur Sicherung der Karpatengrenze überlassen. Die Siebenbürger Sachsen entwickelten den königlichen Burgflecken hin zu einer Freistadt, die seit 1251 den Namen Kronstadt trägt. Im 16. Jahrhundert war Kronstadt religiöses und kulturelles Zentrum des Butzenlandes (südlicher Teil von Siebenbürgen), wozu die den Siebenbürger Sachsen ausgesprochenen Privilegien wie Gerichtsbarkeit und freies Marktrecht  u.a. wesentlich  beigetragen haben.

Auf dem Bild ist der Marktplatz zu sehen mit dem Berg Tampa und seiner Seilbahn im Hintergrund.  Der Berg scheint aus dem Marktplatz herauszuwachsen, weswegen auch schon der ein oder andere Bär auf Nahrungssuche in Kronstadt gesichtet worden sein soll.

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