Improvisiert aus der Realität tanzen! 

So ein stressiger Morgen.

Die U-Bahn fährt mir mal wieder vor der Nase weg. Dann sitze ich in der überfüllten Bahn neben einem ca. fünfjährigen. Kopftuchmädchen, das sich, so die gern von den Medien rezipierte Version,  selbstverständlich eigenverantwortlich für Ihre Bedeckung entschieden hat. Der Großvater,  der daneben sitzt, sieht aus, als ob er gerade aus einem abgelegenen anatolischen Dorf gekommen wäre, wahrscheinlich lebt er aber seit ca. 40 Jahren in Deutschland und hat sich erfolgreich nicht integriert. Warum auch? Die Mama trägt ebenfalls Kopftuch und redet türkisch mit Tochter und Sohn.

Ich mag diese neue Welt nicht. Ab der Stadtmitte höre ich ausschließlich nur noch ein Gemisch aus arabisch und türkischer Sprache: “Salem aleikum” und ich bin fremd im eigenen Land. Schwarze Kopftuchmädchen, die aussehen, wie den Bilder der entführten Mädchen von Boko Haram entsprungen, steigen ein. In der Nordstadt gibt es ja viele Moscheen.

Mich dagegen zieht es zum TuT, wo es, gleich gegenüber der städtisch geförderten Antifa Hochburg UJZ Kornstrasse und der alevitischen Glaubensgemeinschaft und neben der Gesellschaft “Islam verstehen e. V.” Improvisationstanz für Menschen ab 50 Jahren gibt. Die Zeit scheint hier erst einmal stehen geblieben zu sein und ich bin erinnert an Zeiten, wo auch ich noch an eine freudige multikulturelle Gesellschaft, die von toleranter Vielfalt geprägt ist, geglaubt habe. Und so tanze ich dann hier all meine Frustration, untermalt von Klangschale und Thunder Drum, einfach weg. Realitätsverweigerung hilft: zumindest kurzzeitig.

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Frauenraub, Landnahmen und andere Gefährdungen

2-M190-V1-1905 Max Slevogt, Frauenraub Slevogt, Max 1868-1932. 'Frauenraub', 1905. Oel auf Leinwand, 181,5 x 131 cm. Hannover, Niedersaechsisches Landesmuseum
Max Slevogt, Frauenraub
Slevogt, Max
1868-1932.
‘Frauenraub’, 1905.
Oel auf Leinwand, 181,5 x 131 cm.
Hannover, Niedersächsisches Landesmuseum

 

Es ist bequem, dass Land mit kultur- und vor allem religionsfremden Menschen zu fluten, gleichzeitig noch migrantischen Familiennachzug und massenhafte Einbürgerungen zu vollziehen und dann … wenn das Fass zum Überlaufen kommt …. zu sagen, dass – wahlweise- die Polizei/die Lehrer/die freizügigen Frauen oder die Deutschen, die nicht genug Integrationsleistung zeigen, die Schuld tragen. Dann kriminalisiert man noch AFD, Pegida und all die anderen, die noch den Mund aufmachen, lehnt sich zurück und fühlt sich richtig “gut”. Das hatten wir doch alles schon einmal, oder irre ich mich da?

Jetzt haben wir zusätzlich noch das Problem, dass die hemmungslose Einwanderung von Menschen aus fundamental-islamischen Kulturkreisen auch die gut integrierten Ausländer-Neubürger-Migranten gefährdet, weil dumpfe Kräfte – aus Gegenwehr – allzu leicht dazu neigen könnten, alle, die irgendwie “ausländisch” aussehen,  über einen Kamm zu scheren. Das Regime Merkel und deren Lakaien von der Presse, die ja – bis zu dieser Woche und vielleicht auch weiterhin – mitgemacht haben, am Vertuschen und Propagandieren einer verblödeten “Welcome”-Kultur – gefährde(te)n so die Sicherheit aller in Deutschland lebenden Menschen. Und das ist unverzeihlich. Schon jetzt wird das Deutschland, was ich kenne, in Zukunft – aufgrund der demographischen Herrschaft einer schrecklichen Religion – bald nicht mehr existieren. In den westdeutschen Städten sind schon unumstößliche Tatsachen geschaffen worden. Pfui, Frau Merkel und all den anderen, die sich nur dem persönlichen Wohlergehen verantwortlich fühl(t)en und sich dabei – ganz erhaben – auf der Seite der Korrekten gewähnt haben/wähnen. Pfui auch an alle Mitläufer , A….kriecher. Eure Dummheit entschuldigt euch nicht.

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Je ne suis pas Paris!

Jetzt werden wieder Kerzen entzündet und wohlig Mitgefühl und Empathie bekundet. Zeitgleich werden allüberall Warnungen davor ausgestoßen, dass dieses schreckliche Ereignis möglicherweise von bösen Rechtspopulisten ausgenutzt werden könnten und dass es sich bei den Attentätern sicherlich nicht um “Flüchtlinge”, sondern um französische Staatsbürger handelt, wobei vergessen wird, dass das “Label” französisch oder deutsch nicht unbedingt für Menschen stehen muss, die auch für europäische Werte einstehen, sondern vielmehr auch fundamentalistisch-indoktrinierte Angehörige islamischer Parallelkulturen meinen könnte und dies vermutlich auch tut. Mit solchen schulmeisterlichen Warnungen indes soll Kritik an der “Asyl”krise oder gar an der europäischen Unterwerfung unter islamische Befindlichkeit unterbunden werden. Es wird von zweifelhaften Politikern und ihren Auftrags-Schreiberlingen verlautbart werden, dass man diesen “Rattenfängern” nicht zum Opfer fallen solle, was ja interessanterweise in der Ausdrucksweise implizieren würde, dass man – träfe dieser Fall ein – dann selbst eine Ratte und wahrscheinlich zur Vernichtung freigegeben wäre, derweil die Grenzen offen stehen und Religionskriege, Frauendiskriminierung und was dergleichen Unschönes mehr ist nach Europa importiert werden. Grenzenlos. Deshalb kann es nur heißen: “Je ne suis pas Paris”. Ich entzünde keine Kerze, bete zu keinem Gott um Hilfe und werde nicht Beifall klatschen, wenn Politiker ihr Mitgefühl – pressewirksam europäisch inszeniert – zum Ausdruck bringen. Stattdessen fordere ich Handlungen. Unser Land muss sich schützen, nicht aber im Zeichen einer falsch verstandenen “Toleranz”, die nur Feigheit ist, die andere Wange devot hinhalten. “Je ne suis pas Paris”, einfach deshalb, weil ich kein Opfer einer Politik sein möchte, die den europäischen Niedergang in Kauf nimmt, um ihrer Utopie einer scheinbaren “Menschlichkeit” , die letztendlich aber nur die liberalistische Protegierung von Finanzinteressen meint, zu frönen und sich dabei nicht scheut, seine Bürger den Wölfen vorzuwerfen. Ich denke selbst und bin kein Schaf! Was ist mit euch?

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Über die Macht und Ohnmacht der Frauen

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Als Frau nimmt man sich zurück. Als Frau ist man nicht ganz in seiner Kraft.

Das fällt normalerweise nicht auf, das geht fast unmerklich vonstatten. Es fällt nur auf, wenn man einem Mann sieht, der das tut, was man selbst alltäglich macht, dies aber in einem Selbstbewusstsein, das nur dadurch Kraft schöpfen kann, nicht ständigen klammheimlichen Restriktionen unterworfen zu sein. Das tut man nicht … Das darf man nicht … Das kann dir aber falsch ausgelegt werden … Und so nehme ich mich also zurück – in meinem Bedürfnissen, in meinem Sein, nehme Rücksicht, doch niemals gibt es Dank dafür. Meine Stimme findet kein Gehör, verhallt in den Weiten des realen und auch des virtuellen Lebens. Wenn aber ein Mann ähnliche Gedanken äußert, dann geht ein Raunen durch den Saal. Das ist ja großartig. Und wenn der männliche Guru Heilung verspricht, dann fallen die ungehörten Weiber auf die Knie. Devot.

In Irmtraud Morgners Roman Amanda  schreibt die Autorin  über den Machtverlust der Frauen in mythologischen Worten, indem sie auf die Zauberberge Bezug nimmt.

Gewisse Frauen pflegten dort Geselligkeit, sammelten Kräuter und Mineralien, kochten Arzeneien und versuchten etwas zu brauen, das die Ordnung verwünschen konnte.

Den gewissen Männern, die den Bergsteigerinnen folgten, war Geselligkeit nicht verwehrt. Deshalb konzentrierte sich das Interesse dieser Männer auf die anderen Tätigkeiten der Frauen. Und Männer und Frauen erkannten erfreut, dass ihre Ordnungsträume einander ähnelten.

Diese Erkenntnis und ordentliche Gewohnheit führte die Männer zu dem Entschluss, Brauen in Regie zu nehmen. Während der Regiearbeit wurde die Brauarbeit zur Facharbeit spezialisiert. Und die Facharbeiter  brauchten viel Platz, viel und immer mehr.

Also, dass für die Frauen – seit Regiebeginn von den Männern als Zuschauer spezialisiert – nun kein Platz mehr auf dem Brocken war.

Die Frauen wurden beurlaubt.

Und zwei Stimmen lachten auf sie ein. Von oben eine und von unten eine. (S. 148/149)

Dieser weibliche Machtverlust nimmt momentan an Fahrt auf. Die um sich greifende Islamisierung mit ihrem rückständigen Frauenbild in unheiliger Allianz mit einer weiterhin ungebrochenen Werbeästhetik, die Frauen (mittlerweile aber auch Männer) auf ihre Körperlichkeit reduziert, wird ihr übrigens tun, um  die zukünftige Generation in das Korsett von Botox, Magersucht und Fitnessoptimierung und gleichzeitig auch noch unter das Kopftuch einer patriarchalen Männlichkeit von  “Respekt” und Ehrverletzungen zu pressen. Parallel dazu werden sich die Menschen, die darauf angewiesen sind,  sich den Geld-Eignern “verdienbar” zu machen,   immer mehr zu Arbeits-Zombies und Konsumentinnen degeneriert, wobei die Frauen, um dies zu bewerkstelligen,   willfähig  auch noch ihrem jahrtausendealten Einfluss auf die zukünftige Generation an eine Rundum-Versorgung in Kitas und Ganztags-Erziehungsanstalten übertragen. Kritiklos und scheinbar zu ihrem Vorteil: so wird es zumindest verkauft und leider auch geglaubt.

Tragisch  nur, dass das  hier aufgezeigte im allgemeinen Meinungsbild  so vehement bestritten wird, obwohl – dies ist mittlerweile leider meine Überzeugung –  die  emanzipatorische Rezension, die Frauen  erfahren,  Ausmaße erreicht hat, die kaum noch erträglich sind. Allah und all den Ignoranten,  Medien-Krämerinnen und -Gläubigen sei Dank. Michael Houellebeq nennt es, allerdings auf die ganze westliche Gesellschaft bezogen,   – ganz richtig – Unterwerfung.

Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken brauchen wir große, ganz starke Frauen als Symbolfiguren, gerne aus der Mythologie, damit sich unsere Projektionen nicht an schnöden Realien stören und wir so ungebremst  Utopien erdenken können, die uns die Kraft geben, die destruktiven Entwicklungen aufzuhalten. “Es ist fast schon zu spät dafür”, spricht Kassandra.

Lies auch hier weiter: Chancengleichheit?

… oder mehr lösungsorientiert über die dunkle Göttin Kali.

 

 

 

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Zeitkritische Beunruhigungen

Kritik an einer Islamisierung und die Forderung nach einer gesteuerten Zuwanderung in Deutschland sind NICHT fremdenfeindlich. Die Ignoranz vor den Problemen einer schleichenden Islamisierung und den dadurch zu befürchtenden Rückfall unserer aufgeklärten Gesellschaft in vor-emanzipatorisch-archaisch- patriarchalisch geprägte Strukturen bei einer gleichzeitigen Förderung von Masseneinwanderung von islamisch- bildungsfernen jungen Männern, birgt jedoch u.a.. die Gefahr, dass fremdenfeindliche Impulse bei den Dumpfbürgern geweckt werden. Das macht mir Angst. Rassistischer Hass sollte sich niemals auf bestimmte Bevölkerungsgruppen fixieren. Ich beobachte aber- gerade in sozialen Netzwerken – eine gefährliche Radikalisierung auf allen Seiten. Die Brandstifter sind aber unsere links-grün-rot-schwarz ausgerichteten Gutmenschen, die wohlfeil im Mainstream schwimmen und dabei die Auflösung des Eigenem in einer multikulturellen Arbeits- und Konsumenten-Sklavenhaltergesellschaft in Kauf nehmen  und so die “Toleranz” der Menschen wohlwissend überfordern, nicht diejenigen, die den nicht unerheblichen Mut aufbringen, gegen die Folgen des Neoliberalismus und der Globalisierung einen Patriotismus zu setzen, der das Eigene – das Identitäre – bewahren will, um nicht zum kopftuchtragenden Zombie des Finanzkapitals zu werden. Wer in den heutigen Zeiten nicht faschistisch sein will, sollte wachsam sein: Was kann beispielsweise faschistischer sein als eine Antifa, die Feuerwerkskörper auf friedliche Demonstranten wirft? Sind nicht inszenierte und staatlich finanzierte “Vielfalt”-Demonstrationen, bei einer gleichzeitigen einseitigen Berichterstattung durch die Medien, die als Propaganda zu bezeichnen ist, ein Angriff auf unsere Demokratie? Warum werden die schwerwiegenden Probleme, die durch den Zusammenprall unterschiedlicher Kulturen im Alltag entstehen, totgeschwiegen und warum werden diejenigen, die den Mut haben, dieses Tabuthema anzusprechen, mit subtilen Sanktionen belegt?… Es ist dringend angeraten, einen simplen und bequemen Meinungs-Dualismus zu verlassen und die Zwischentöne wahrzunehmen, einfach deshalb, weil doch sicherlich jeder von uns ein friedliches Miteinander wünscht. Jetzt und in der Zukunft! 

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Flucht aufs Land?

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Letztes Jahr musste ich leider erleben, wie – wiederholt – ein albanischer Nachbarsjunge meine Kinder (sicherlich auch keine Unschuldsengel!) geschlagen und bedroht hat. Nun ist es so, dass meine Kinder darüber lachen, ich aber dennoch befürchte, dass eben dieser “Junge von Gegenüber”, der nur auf Konfrontation aus ist und der sich auf Ansprache vollkommen uneinsichtig zeigt, letztendlich “gefährlich” werden könnte. Denn auch hier muss ich keine Hellseherin sein, um bei ihm Straftaten im Bereich der Körperverletzung vorherzusehen.

Was also ist zu tun? Ich rufe die Polizei an, versuche eine Vermittlung zu erreichen. Doch was sollen sprachliche Präventionsmaßnahmen greifen, wenn diese Klientel – aus welchen Gründen auch immer – sprachlos ist und nur mit körperlicher Gewalt brachial agieren kann. Wir sind Nachbarn, aber wir haben keine gemeinsame Kommunikationsmöglichkeit!

Ich bin müde von solchen Konflikten und auch müde von einer Politik, die das Migrationsproblem in den Städten nicht wahrnehmen möchte. (Und nein, ich bin nicht “rechts” eingestellt!)

Die Lebenswelten passen nicht zusammen und werden auch nicht zusammenwachsen, denn dazu hätten sie auch in den vergangenen dreißig Jahren genug Zeit gehabt. Das ohnehin schon vorhandene Szenario, dass die Städte in den Außenstädten zunehmend islamisiert-bildungsferne Parallelwelten bilden, während in den südlich gelegenen Stadtbezirken eine junge Schicht aus Kreativen schicke Loft-Appartements bewohnt, die spätestens dann, wenn das erste Kind schulpflichtig geworden ist, die Stadt fluchtartig Richtung “Speckgürtel” verlässt, wird sich verstärken.

Ich arbeite an einer Schule mit gefühlten 98 Prozent Migrationskinderanteil. Was soll ich da noch integrieren? Das türkische mit dem libanesischen Kind? Jede/r, bis auf die entscheidungsbefugten Politiker, kann sicherlich nachvollziehen, dass Kinder, die zu Hause kein Deutsch sprechen, das Lernniveau absenken und mit Unterrichtsstörungen von den eigenen Defiziten ablenken.

Doch das Scheitern wird privatisiert. Die Kinder wollen ja lernen, sagen Vertreter der Landesschulbehörde, und die betreffenden LehrerInnen sind schuld daran, wenn das Lernziel nicht erreicht und die Quadratur des Kreises nicht möglich gemacht wird.

Doch meine KollegInnen und ich sind schon jetzt ”am Boden” angekommen, dachten wir zumindest, aber – wie mir LehrerInnen berichteten, die zur Hauptschule abgeordnet worden sind (freiwillig geht da ja auch niemand mehr hin!) – es geht noch tiefer!

Deutschland verdummt und, anstatt in Bildung zu investieren, wird “Ganztagsbetreuung mit Suppenküche” angeboten, das ganze Gebilde “integrierte” Gesamtschule genannt und gehofft, dass nicht auffällt, um was für ein gesamtgesellschaftliches Lügengebilde es sich dabei handelt. Und während dort idealistische KollegInnen verschlissen werden, fordert die Wirtschaft (und damit ja auch die Politik) hochqualifizierte Fachkräfte aus dem Ausland an, anstatt hierzulande in eine humanistische Bildung zu investieren, was auch voraussetzt, dass die Folgen der fehlerhaften Migrationspolitik des letzten Jahrhunderts repariert werden. Das geht nur mit viel Geld, welches für Sprachförderung und Sozialarbeit ausgegeben werden muss und mit der Einsicht, dass manche Einwandererkinder nicht integriert werden wollen. Wenn ein Schüler seinen Aufsatz mit der Aussage beginnt: “Ich bin ein stolzer Türke”, dann sollte es ihm ermöglicht werden, dort – und nur dort – sich zu verwirklichen.

Statt mich hier aber ungehört aufzuregen, sollte ich es dagegen vielleicht wie Paul Virilio machen, der – nachdem er die Stadt als Schauplatz der Zerstörung wahrgenommen hat – in die Provinz umgezogen ist. ”Die offene Stadt, Kosmopolis, weicht der Klaustropolis”, steht bei Amazon als Kurzbeschreibung zu Virilios Essay “Panische Stadt”, das bei mir ganz oben auf der Liste der noch zu lesenden Bücher steht.

Doch leider wurde mein Versetzungsantrag nach Ostfriesland erst einmal abgelehnt. Man braucht mich hier noch!

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