kunstWege

Pappschachtel heißt meine Galerie für MobileKunst. 

gasmaske

Oder soll ich sie lieber “Kaleidoskop” nennen  wie jene Pappschachtel aus Kindheitstagen, die man sich vor das eine Auge hält, während das andere zugekniffen wird und dass uns alsbald den Blick frei gibt, auf immer neue, bunte Muster?  Kaleidoskop – Es verzaubert unsere Welt.

In die Pappschachtel jedenfalls passt nur das kleine Format. Meine Wohnung bietet nämlich keinerlei

Platz für das Große und das Erhabene.

Bald ende ich wie Kurt Schitters im Merzbau, der dort eingekesselt von seiner eigenen Kreativität lebte und schließlich ins Exil nach Norwegen ging.

Im Sprengel Museum Hannover gibt es ja einen Nachbau, der erahnen läßt, wie wenig Platz ihm zum Leben blieb:  zwischen all seinen Ausbuchtungen und künstlichen Konstruktionen.

Die Wände scheinen  dort auf einen zuzukommen. Als es dann  Phosphor- und Brandbomben vom Himmel hagelte, war die Arbeit von Jahren endgültig vernichtet.

So soll es mir nicht gehen. Also beschränke ich mich, bleibe im “Rahmen”, um noch Luft zum Atmen zu haben.

Aber eigentlich will ich “groß, größer, am größten”.

Wände bemalen, alles bunt machen oder wahlweise unter einem Ascheregen begraben, mich nicht beschränken, größenwahnsinnig werden.

Was ist also zu tun?

Neue Wege gehen! kunstWege

 

Work in Process:

Opfertanz

Bildersammlung, Inspirationen: alles ungeordnet und chaotisch

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Lasst uns böse sein!

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Mein neues Buch über Till Eulenspiegel  ist erschienen und ab sofort bestellbar:

Im Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit nutzte der Schalknarr Till Eulenspiegel die Risse und Bruchstellen zwischen alter und neuer Lebensweise hemmungslos aus, um mit seinem Verhalten das Chaos, die Herrschaft des Bösen und die verkehrte Welt heraufzubeschwören. “Hei lewet noch!”: Till Eulenspiegel ist immer noch aktuell, befinden wir uns gegenwärtig schließlich in einer ähnlich beängstigenden gesellschaftlichen Umbruchsphase wie damals. Was das Verblüffende dabei ist: Literatur kann uns bei der Bewältigung von gegenwärtigen Schwierigkeiten helfen, besonders dann, wenn sie aus uns vollkommen entfernten Lebenszusammenhängen stammt. Sie bietet uns die Chance, Glaubenssätze, die wir für allgemeingültig halten, in Frage zu stellen, ihre “Scheinbarkeit” zu erkennen und so quasi hinter dem Spiegel zu blicken. Insofern ist es nicht paradox, eine Ausgabe des “Till Eulenspiegels” zur Hand zu nehmen, wenn nach ganz praktischen Lebenstipps gesucht wird, die das “Hier und Heute” erträglicher gestalten. Was dabei herauskommen kann, sind teilweise überraschende und bestechende Ideen, die durchaus zum Widerspruch animieren sollen. Lassen Sie sich überraschen.

Lasst uns böse sein!

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Mami Watas Kunstprojekt …

… ist vorerst abgeschlossen.  Mami Wata werde ich treu bleiben und hier – wie gewohnt – von Zeit zu Zeit weitere Infos zum Thema einstreuen, will sagen: Der Blog wird fortgesetzt. Nichtsdestotrotz geht es jetzt  zu neuen Ufern auf, wobei ich natürlich auch  den “Indivduellen Mythologien” treu bleiben werde.

Um das Finale  gebührend zu begehen, habe ich ein kleines kostenloses Büchlein erstellt, was das Kunstprojekt noch einmal  für euch dokumentiert.

Schau hier: Mami Watas Tanz. Das Kunstprojekt

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Afrikanischer Tanz Das ist Spaß + Bewegung + Fitness. Let‘s move!

Bald beginnt mein neuer afrikanischer Tanzkurs. Wenn ihr Lust habt mitzumachen, könnt ihr euch ab sofort bei der VHS-Hannover anmelden.

Afrikanischer Tanz fördert die allgemeine Beweglichkeit und Kondition und lässt uns unsere Lebendigkeit spüren. Ein wichtiges Merkmal des afrikanischen Tanzes sind – genauso wie bei kinesiologischen Übungen – gegenläufige Bewegungen, deren Ausübung zu einer Synchronizität unserer Gehirnhälften führt. Wenn beide im gleichen Rhythmus schwingen, wird unsere Kreativität gefördert. Unser Leben wird insgesamt freudvoller, da wir unser gesamtes geistiges Potential ausleben.

Inspirieren lassen wir uns von traditionellen westafrikanischen Tanzbewegungen, die die Grundlage für Afro-Pop-Tanzstile, wie beispielsweise Mbalax, darstellen.

Zum Abschluss erfolgt eine Entspannungsphase. Bitte bringen Sie bequeme Kleidung, ein Tuch für die Hüften und eine Decke mit. Getanzt wird nach Möglichkeit barfuss. Tänzerische Vorerfahrungen sind nicht erforderlich.

Marina Sosseh ist Tanzpädagogin mit diversen Fortbildungen im afrikanischen und orientalischen Tanz.

96023R9 Marina Sosseh Montag, 20-21.15 Uhr, 12 x 75 Min. 6. September- 6. Dezember Work of Art, Lister Meile 33 (2. Hinterhaus) 78,60 € + 7 € Bearbeitungsentgelt.

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