In Draculas Reich. Teil 2

 

 

Das ist die Fortsetzung meines Reiseberichts „Siebenbürgen und die Moldau-Klöster“.  Hier findet ihr den ersten Teil.

Nachdem wir Bukarest hinter uns gelassen hatten, was aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens nicht so einfach war, ging es durch eintönigste Landschaft zur Grenze zwischen der Walachei und Siebenbürgen.

Im Olt-Tal, bei einem der ältesten Klöster Rumäniens, machten wir eine kurze Pause. Das Kloster Cozia wurde 1386 vom Fürst Mircea d. Älteren gegründet. Mit seinen Befestigungen diente es nicht nur religiösen Zwecken, sondern vor allem der Sicherung des Südkarpatenübergangs.

Auch heute wird es noch religiös bespielt und ich war von der orthodoxen Pracht mit seiner Bilderflut schier erschlagen.

Die orthodoxen Kirchen sind immer in drei Räume unterteilt: Vorraum, Gemeinderaum und Altarraum. Letzterer ist durch eine sogenannte Ikonostase verborgen und nur für den Priester zugänglich. Äußerlich sind es Kreuzkuppelbauten, die ihren orientalisch-byzantinischen Architektur-Ursprung deutlich zeigen.

Nach der Besichtigung fuhren  wir weiter in Richtung Hermannstadt, doch nur wenige Kilometer weiter stoppte der Autofahrer vor uns aus unerklärlichen Gründen, was unserem Fahrer zu einer Spontanbremsung nötigte, die wiederum dazu führte, dass der Autofahrer hinter uns einen kleinen Auffahrunfall produzierte. „In Draculas Reich. Teil 2“ weiterlesen